Yohane the Parhelion – Blaze in the Deepblue – im Test (Switch)

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Für sein neuestes Pixel-Metroidvania hat sich Inti Creates ein direktes Vorbild aus der Anime-Welt geholt: Yohane the Parhelion – Blaze in the Deepblue basiert auf der 13-teiligen TV-Serie ”Yohane the Parhelion: Sunshine in the ­Mirror“ – und die ist wiederum ein ­Fantasy-Ableger der Serie ”Love Live! Sunshine!!”. Zum Glück ist das für das Spiel nicht allzu wichtig: Ein kurzes Intro gibt die grundlegenden Infos und schon findet sich Heldin Yohane in einem weitläufigen Unterwasser-Gemäuer wieder, das sie in klassischer Genre-Manier Raum für Raum erkundet. Dabei nutzt sie vor allem ihr ­Beschwörungstalent: Im Kampf gegen die pixelige Gegnerschar ruft sie Freunde wie auch Waffen zu Hilfe. Wolfsbegleiterin Lailaps kann jederzeit beschworen werden, Waffen und andere Freunde, die sich im Verlauf des Spiels nach und nach anschließen, kosten jeweils ein wenig ­dunkle Energie.

Ein Level-System wie aus einschlägigen Castlevania-Episoden gibt es hier nicht, stattdessen steigert Yohane ihre ­Werte über angelegte Gegenstände. Hier kommt das Crafting-System zum Einsatz: Die Heldin findet unterwegs viele Rohstoffe, die sich im Menü schnell zu Waffen oder Ausrüstung kombinieren lassen. Ringe oder Klamotten steigern die Werte, Waffen sorgen für Abwechslung: Mit Schlangenschwert oder Wurfdolch lassen sich auch ordentlich große Obermotze gleich viel besser verdreschen. Auch sonst hält sich das Abenteuer an gängige Regeln: Regelmäßig findet Ihr Speicherräume, die zugleich Eure Energie aufladen – da gerade die Bosse ordentlich draufhauen, solltet Ihr das auch nutzen.

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