ABRISS – build to destroy – im Test (PS5)

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Crafting-Titel, in denen Ihr ganze Basen baut, sind aktuell auf dem Vormarsch. Wenn Ihr jedoch lieber alles auf dem Bildschirm zerstört statt aufbaut, dann wird das Angebot kleiner. Hier springt neuerdings der physikalische Zerstörungs-Puzzler ABRISS ein.

In der Kampagne ist es in jedem Level Eure Aufgabe, auf einer vorgegebenen Fläche mit bereitgestellten Blöcken die effektivste Zerstörungsvorrichtung zu bauen. Das ist zu Anfang noch recht simpel und bedarf nur Eures Grundverständnisses von Physik. Doch schnell reicht es nicht mehr aus, einen einstürzenden Jenga-Turm oder mit Bomben bestückte Kata­pulte zu errichten. Erst benötigt Ihr nur komplexere Bauteile wie Antriebe, Rotatoren und Laser. Später müsst Ihr zusätzlich die Reihenfolge Eurer Vorrichtungen im Blick behalten. Zum Beispiel sprengt Ihr erst ein Tor mit einer Bombe in Einzelteile, bevor Ihr dann das dahinter liegende Ziel mit einer Kanone in die Luft jagt.

Zeitstress habt Ihr dabei zwar keinen, jedoch werdet Ihr mitunter ausgebremst. Zum einen landen beim dreidimensionalen Bauen Teile zu oft an einer falschen Stelle, zum anderen könnt Ihr einzelne Elemente in der Bauphase nicht minimal neu versetzen, ohne gleich alles darüber abzureißen. Dass die Physik nicht immer sofort reagiert, trotz null Änderungen, ist verzeihbar, da Ihr zum Weiterkommen nur einen Großteil, aber nicht alles zerstören müsst.

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