Alien: Rogue Incursion – im Test (PS VR2)

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Auch wenn das erste Alien-Spiel für VR im Singular betitelt ist, hat Rogue Incursion konzeptionell mehr mit dem zweiten Streifen (also ”Aliens”) gemeinsam. Soll heißen: Hier wird kaum versteckt und geschlichen, dafür aber reichlich geballert. Ihr schlüpft in die Rolle von Zula Hendricks (die ursprünglich in einem offiziellen Comic ihr Debüt feierte), die nach einer Bruchlandung auf dem Planeten Purdan herausfinden muss, was in der dortigen Basis passiert ist. Wenig überraschend bekommt Ihr es dabei natürlich mit aggressiven Monstern in Form der Giger’schen Xenomorphs zu tun, die Euch alle Nase lang auflauern. Dank griffiger Steuerung kriegt man die Viecher in den Griff, außerdem stellt sich rasch heraus, dass sie recht wenig Grips in der Birne haben und so schnell berechenbar werden. Auf Dauer wirken die Gefechte aber nicht nur deshalb, sondern auch wegen der geringen Gegnervielfalt eher ermüdend.

Auch ein paar andere Designentscheidungen entpuppen sich als nicht so ideal. In der Basis fällt die Orientierung nicht leicht, zumal die elektronische Karte nicht besonders hilfreich geraten ist. Wer nicht gewissenhaft manuell speichert, ärgert sich über spärlich gesetzte Checkpoints und ab etwa der Mitte der 8 bis 10 Stunden langen Kampagne rücken Aufgaben mit viel Backtracking in den Vordergrund.

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Danteright
I, MANIAC
Danteright

Hätte ich gerne auch als normale Version gehabt…

DerSebomat
I, MANIAC
DerSebomat

Für mich als Alien-Fan wär das tatsächlich ein VR2-Kaufgrund.

Kratos
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Kratos

Fand es auch sehr gelungen…

Kara Day
I, MANIAC
Kara Day

Mir macht das Spaß