Anger Foot – im Test (PS5)

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Die Köpfe hinter dem ­Studio Free Lives haben einen brachialen ­Humor. Das haben sie schon unter anderem mit der 1980er-Hommage Broforce oder dem Genitalien-­Alltagssimulator ­Genital Jousting (PC) bewiesen. Auch Anger Foot macht da ­keine Ausnahme und wirkt wie eine unheilige Verschmelzung von Hotline Miami mit der Anarcho-Animationsserie ”Rick & Morty”.

Eurer Hauptfigur Anger Foot werden in dem von Clans kontrollierten Moloch Scheißhausen die exklusiven Schuhe gestohlen. In meist zweiminütigen Highspeed-Levels tretet und schießt Ihr nun aus der Ego-Ansicht alles zu Klump, um Euch die Luxustreter von den vier Banden wiederzu­beschaffen.

Wie beim im letzten Monat veröffentlichten I am Your Beast schnappt Ihr Euch beim Kill regelmäßig die Waffen Eurer Feinde und knallt alles weg, um den rettenden Aufzug am Levelende zu erreichen. Im Verlauf kommen weitere Gegnertypen hinzu, die Euch schon mal von Toiletten oder von der Zimmerdecke herabhängend angreifen. Durch optionale Zusatzherausforderungen schaltet Ihr Schuhwerk frei, mit dem Ihr Spezialfähigkeiten wie explosive Türen oder Rutschangriffe nutzen könnt.

Im Gegensatz zu Hotline ­Miami sterbt Ihr nach einem ­Pistolenschuss nicht direkt. Da Ihr jedoch bei Treffern von Baseballschlägern, Schrotflinten oder ­Miniguns trotzdem innerhalb eines Bruchteils einer ­Sekunde den Löffel abgebt, müsst Ihr ­Sonic-artige Reflexe besitzen.

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