Anstoss Premier Manager – im Klassik-Test (PS)

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Ran an die Bundesliga: Erst­mals führt Ihr in Anstoss Premier Manager neben Mann­schaften aus England, Frank­reich, Spanien und Ita­lien auch Teams aus der Ersten und Zweiten Bundesliga zum Erfolg. Leider liegt die Bundesliga-Lizenz exklusiv bei EA (Bundesliga 2000: Der Fußball­mana­ger), so dass die Spielernamen verfremdet sind. Die beiden Spielmodi ‘Lauf­bahn’ (wählt aus zwölf Job-Angeboten pro Liga) und ‘Trainer’ (sucht Euer Lieb­lingsteam aus) kennt Ihr bereits vom Vorgänger. Auch dies­mal dürfen bei letztgenannter Vari­an­te bis zu vier Spieler mitmachen.

Sitzt Ihr im Managersessel, klappert Ihr als erstes (auf Wunsch mit Hilfe eines Talentscouts) den Transfermarkt ab. Nach bestimmten Kriterien filtert Ihr geeignete Kandidaten heraus. Außerdem kümmert Ihr Euch um den Stadion­ausbau, legt Eintrittspreise fest, schließt eine Versicherung für Eure Spieler ab, nehmt einen Kredit auf, sucht Spon­soren, engagiert Merchandising-Partner und einiges mehr. In der Trainer­kluft stellt Ihr unter Berücksichtigung von je acht Stärkewerten ein schlagkräftiges Team auf die Beine, legt den Trainings­plan fest und trichtert Euren Mannen die Taktik ein. Vorgegebene Strategien aus dem Fußball-Lehrbuch stehen zur Wahl, eigene Vorstellungen vom Traumfußball dürft Ihr auch verwirklichen. Wie im Management nehmen Euch auch bei Euren Traineraufgaben (kostspielige) Assistenten einen Teil der Arbeit ab.

Zwischen den Spieltagen erscheinen Meldungen über verletzte Spieler oder Transfer-Anfragen von anderen Verei­nen. Doch so richtig spannend wird Euer Job Samstags um 15.30 Uhr. Für die Spielbeobachtung entscheidet Ihr Euch entweder für einen Textkommentar, vergleichbar mit einer Hörfunk-Repor­tage, oder eine Zusammenfassung der Highlights. Letztere Darstellungsform basiert auf der weiterentwickelten Grafik von Actua Soccer 3. Die Torchancen betrachtet Ihr aus frei wählbaren Kame­ra­­perspektiven.

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