Assassin’s Creed: The Ezio Collection – im Test (Switch)

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Bereits im Jahr 2016 erschien die Sammlung der Ezio-Abenteuer für PS4 und Xbox One. Zur Erinnerung: Die Trilogie enthält Assassin’s Creed II sowie dessen direkte Fortsetzungen Brotherhood und Revelations. Außerdem habt Ihr auch noch Zugriff auf die zwei wenig bemerkenswerten Kurzfilme ”Lineage” und ”Embers”, die Ihr auch kostenfrei über YouTube schauen könntet. Solltet Ihr mit dem Kauf der verpackten Version liebäugeln, dann seid Euch bewusst, dass diese nur die englische Ausgabe von Ezios erstem Auftritt enthält. Sprachpakete, Filme und die Nachfolger müssen erst separat im eShop heruntergeladen werden (ca. 35 GB).

Das damalige Ergebnis von Tester Matthias – ”kompetent, aber unspektakulär neu aufgelegt” – gilt auch für die Switch-Fassung. Abseits der Karte läuft die Action jederzeit flüssig und im Handheld-Modus macht die Optik innerhalb der Städte immer noch einen guten Eindruck. Wechselt Ihr jedoch in den Dock-Modus oder seid Ihr mit dem Pferd auf dem Land unterwegs, dann fallen aufploppende Gräser, die unscharfen Modelle und die geringe Sichtweite auf, die durch einen unschönen Nebel kompensiert wird. Auch spielerisch ist die alte Assassin’s Creed-Formel in die Jahre gekommen. Die simplen Kämpfe wirken heute hampeliger und die schon bei Erstveröffentlichung kritisierte Parkour-Steuerung sorgt immer wieder für ungewollte Abstürze. Auch die noch damals existenten Abstecher in die Moderne mit Desmond Miles oder die Tower-Defense-Einlagen in Revelations gehören nicht zu den besten Momenten der Serie. Trotz der kleinen Macken bleiben die Titel weiterhin gut spielbar.

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