
Meinung
Ulrich Steppberger meint: Das kurze Level im Playroom VR war ein feiner Vorgeschmack, das vollwertige Abenteuer ist ein Knaller: So viel Spaß mit einem Jump’n’Run hatte ich schon ewig nicht mehr! Die knuffig-klare Grafik wirkt wunderbar lebendig, die Umgebungen sind abwechslungsreich und warten mit neuen witzigen Ideen auf: So spielt etwa in einem Wasserlevel der Wellengang bei Hüpfeinlagen eine entscheidende Rolle. Die Steuerung ist tadellos, das freie Umschauen hat auch spielerisch einen Nutzen und fair bleibt das Geschehen obendrein. Nur Umfang und Schwierigkeit fallen gering respektive niedrig aus.









@SxyxS
Moss und Astrobot machen mir persönlich deutlich mehr Spass als die ganzen Grusel/Shooter.
Eben weil es jenseits von Mario wenig Jump’n Runs gibt, könnte Sony mit der VR in eine Lücke schliessen. Auch ein Chrash Bandicoot könnte ich mir auf der VR gut vorstellen.
Auch ein Spyro könnte gut funktionieren.
Eigentlich sehr gut aber zu leicht.
Hätte man verhindern können indem man die Herausforderungen als Geheimeingänge in die Standardlevel integriert hätte.
Wirkt organischer u sieht nach mehr aus.
(u wer wirklich mal etwas frisches braucht-ninjasternherausforderung + bissfestes pad)
@MadMacs
ist ja nicht so dass sich jump’n’runs abseits von Mario überhaupt noch verkaufen u in VR schon gar nicht.
Ausserdem hat man nach der Demo sofort angefangen das Spiel zu programmieren- u es hat 2 Jahre gedauert.
Wäre einer VR Version der jumping flash teile nicht abgeneigt oder den 3D raymans.
Steht auf meiner Liste.
Das Spiel ist sehr gut gelungen.
Warum Sony nicht mehr VR Spiele in der Richtung rausbringt, ist schwer zu verstehen.