Atlantis: Das Geheimnis der verlorenen Stadt – im Klassik-Test (GBA)

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Passend zum Start des jüngsten Disney-Zei­chentrickfilms erforscht Ihr nun auch auf dem GBA das Geheimnis der verlorenen Stadt Atlantis: Im Gegensatz zur dreidimensionalen PSone-Fassung wuselt Ihr diesmal Handheld-gerecht durch zehn großflächige Bitmap-Levels. Dabei müsst Ihr gefangene Crew­mit­glieder aus dem U-Boot befreien, eine Anzahl Kristalle aufspüren oder der Atlantis-Amazone Kida folgen. Für Abwechs­lung sorgen kurze Schwimm­passagen und der obligatorische Kampf gegen den fiesen Ober­schurken.

Die nette Jump’n’Run-Kost ist zwar professionell gestaltet, lässt allerdings spürbare Inno­va­ti­onen vermissen, zudem stören einige Mängel im Spiel­ablauf: Milo flitzt dermaßen flott durch die Gegend, dass Ihr häufig kleinere Gegner und Hindernisse überseht und plötzlich dagegenrumpelt. Außerdem sind einige Levels schlicht zu groß und unübersichtlich ausgefallen, weshalb die Su­cherei gelegentlich nervig wird. Als kurze Hüpferei zwischendurch taugt Atlantis durchaus, für mehr aber auch nicht.

Ordentliches Hüpfspiel nach Disney-Vorlage ohne besondere Höhe- oder Tiefpunkte.

Singleplayer66
Multiplayer
Grafik
Sound