Backyard Wrestling – im Klassik-Test (PS2 / Xbox)

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In Backyard Wrestling vermöbelt Ihr als moderner Hinterhofkrieger oder erotische Killerfrau die Gegner nicht im traditionellen Ring, sondern in schmutzigen Schlachthäusern, Striptease-Bars und Truck-Stops. Dank offizieller ‘JCW’-Lizenz, wählt Ihr zwischen kuriosen Kämpfern wie sexy Kitana und dem brutalen Clown Monoxide. Ein Fight ist vorbei, wenn Ihr den Gegner k.o. schlagt oder pinnt. Passt dabei auf, dass Euch aktive Zuschauer wie Grillmeister oder Kuhschlachter nicht erwischen.

Nutzt stattdessen die interaktive Umgebung: Bewerft Euer Gegenüber mit einem abgehackten Rinderkopf oder vermöbelt ihn mit dem Barhocker. Prügelt die Gegner mit Chain-Combos schwindlig, indem Ihr die drei ‘Dizzy-Meter’ für Sprung, Schlag und Waf­fen­attacke optimal nutzt. Hauptproblem: Eidos’ hektischer Hinterhofprügler und “Power Stone”-Abklatsch schlägt sich mit zu wenig In-Fight-Aktionen, fehlenden Abwehrmoves (nur Konter sind möglich), wenig Spiel­varianten und minimalistischem Wrestler-Editor selbst k.o. Einzig im Zweispieler-Modus akzeptabel.

Nicht nachmachen: brutaler wie hektischer Freilichtwrestler – nur zu zweit kurzfristig unterhaltsam.

Singleplayer58
Multiplayer
Grafik
Sound
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Braucht kein Mensch, trotzdem kam eine Fortsetzung.