
Meinung
Ulrich Steppberger meint: Wenn man gemein sein will, bezeichnet man Arkham VR als aufgebohrte Technik-Demo. Und eigentlich stimmt das ja auch, schließlich wird spielerisch nur wenig mehr geboten als bei einem durchschnittlichen Walking Simulator, und die Spielzeit ist mit einer guten Stunde für den ersten Durchgang arg überschaubar. Aber durch die sehenswerte Optik, die stilsichere Inszenierung und die durchdachte Verwendung der Move-Steuerung zusammen mit der interessanten Story hat der Batman-Ableger fraglos seinen Reiz und taugt auf jeden Fall als VR-Vorzeigeobjekt.









The Order 1886 sieht toll aus, aber es spielt sich flach mit eine offene Fragen, die nicht mal erzählt wird. Ausleihen reicht mir völlig. Außerdem gibt es in Download Bereich von Preis 20, € in weniger Spiel Umfang, sei denn die Inhalt stimmt.
@Max:Hmmm … stimmt. (Was hab ich da gestern gelesen??? o_O’ ) 😉 Aber selbst 20 Euro wärs mir nicht wert. Da gibts genug Titel, die auch in der Preisklasse spielen und mehr bieten. The Order 1886 hat man trotz toller Optik für seine Länge und seine verg
@Nightrain Batman Arkham VR ist ein Download Titel, kostet 20 Euro. Der Test ist in Ordnung.
Hmmm … mir scheint die Wertung noch viel zu hoch. Anderthalb Stunden für 60 Tacken und dann ist es nicht mal ein Walking Simulator, sondern eher ein Standing-still-and-glotzing-in-the-Botanik-Myst-Abklatsch.Das Ganze wird wohl nur vom VR-Hype getragen, anders kann ich mir das nicht vorstellen.So wie es aussieht, wird VR wohl das neue Neo Geo: Für “”Freaks””, da teuer in der Anschaffung und eher Style over Substance.
Jeder der es bei mir ausprobiert hat ist begeistert!! Ein Kollege gestern wollte mal 5 Minuten ausprobieren und hat es in 1.5 Stunden durchgespielt! Ich liebe Batman Arkham Vr auch… Man ist nicht nur irgendein Spieler… Man(n) ist Batman!