
Meinung
Oliver Ehrle meint: Tolle Idee, aber nicht ganz ausgereift: Mit zerbrechlicher Kullerwaffe und kunterbunten Levels ist Billy Hatcher eine prima Abwechslung zur üblichen Hüpfspielkost. Mal müsst Ihr das Ei peinlich genau über schmale Brücken bugsieren, mal im Zickzackkurs durch Monsterhorden brechen oder in der Halfpipe Dornen ausweichen – ganz schön raffiniert! Mit den vielen Missionen und Geheimnissen unterhält Euch das Jump’n’Roll viele Stunden, falls Euch die Mankos nicht nerven, denn wie bei Sonic Adventure ist die Kameraführung unausgegoren. Zudem merkt sich das Spiel nur ein Ei: Wenn Ihr es ablegt und ein zweites holt, verschwindet das erste. Braucht Ihr ein Talentei, ist das ärgerlich, da der Held leicht von Absätzen rutscht und ohne ein neues Ei nicht wieder hoch kommt.









Ich kenne das Spiel nicht mal, aber allein der Titel hat sich nach dem Lesen des Tests damals sofort in mein Hirn gebrannt. Erstaunlich.
@ToMaTi
Das ist nicht als Kritik zu verstehen, mehr ein Ausdruck dafür, dass sich das Unternehmen getraut hat, etwas weniger Gängiges auf den Weg zu bringen, mit dem damit verbundenen Risiko, eine etwas kleinere Zielgruppe anzusprechen – zumindest im westlichen Sinne. 😀
@ghostdog83 @Max Snake @schweini
Also ich fand damals das Spiel mehr als nur gelungen!
Es setzte sich gekonnt von anderen “Genres” ab und punktete (bei mir) ohne Ende! Ich hatte echt Spass mit dem Titel.
Sonic Team hatte geliefert
Es bleibt: Einer der schönsten Titel für ein Telespiel. Der Namen geht runter wie Öl.
Wirkte damals schon kurios, heute umso mehr.
Hatte damals ein erhoffte Knüller erwartet.