Black Future ’88 – im Test (Switch)

2
1615
Zurück
Nächste

Seite 1

Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Die 1980er waren eine super Zeit. Unzählige geniale Filme, grandiose Musik, tolle Spiele und zugegeben fragwürdige Mode zeichnen dieses Jahrzehnt bis heute aus. Eigentlich eine coole Sache also, wenn man heute auf eine Ü30-Party geht und die guten, alten 1980er wieder aufleben lassen kann, oder? Was wir gut finden, das verfluchen die bis zu fünf spielbaren Charaktere aus Black Future ’88 allerdings, denn im Gegensatz zu Euch befinden ­diese sich in einer alternativen und nicht gerade freundlichen Zeit­linie. Als letzte Überlebende einer nuklearen Katastrophe hüpft, rennt und kämpft Ihr Euch durch prozedural generierte Levels, um in ­Roguelike-Manier gehörig eins auf die pixelige Nase zu bekommen. ­Neben diversen Fallen, Geschützen und bis an die ­Zähne bewaffneten Feinden kommt Euch prompt noch Euer eigenes Herz in die Quere, welches nach einem bestimmten Zeitraum einfach explodiert.

Gut, dass Ihr auf ein Arsenal aus 50 einzigartigen Waffen mit spürbar unterschiedlichen Eigenschaften sowie auf 30 verschiedene Stärkungs- und Schwächungs-Modifikatoren zugreifen und in den sich stetig verändernden Zonen verwenden dürft. Der Wechsel der Schießeisen geht dabei ebenso flott von der Hand wie die zackige Kampfmechanik, die Ihr in Kombination mit der kurzzeitig unverwundbar machenden Gleitbewegung zu Eurem stärksten Instrument im Kampf gegen das Böse macht. Doch Vorsicht: Seid Ihr den normalen Gegnern einen Tick zu hart, lösen diese Alarm aus und hetzen Euch Roboterschwärme und Kopfgeldjäger auf den Hals. Während die Zeit gnadenlos tickt, habt Ihr so alle Hände voll zu tun, um nicht das Zeitliche zu segnen, aber gleichzeitig auch die ­Chance auf fette Beute und neue ­Upgrades.

Zurück
Nächste
neuste älteste
Tabby
Gast
n00b

Gefällt mir mittlerweile richtig gut, obwohl es manchmal gar nicht so einfach ist, die Übersicht zu bewahren (gerade im Handheldmode der Switch).

Zerodjin
I, MANIAC
Profi (Level 2)
Zerodjin

Kurzweilig, angenehme Optik, Synth-Soundtrack, präzise Steuerung, Couch-Koop… sehr schön. Hab´s der positiven Eindrücke über diverse Teaser/Trailer riskiert und vor ein paar Tagen für die Switch vorbestellt.

“Nukleare Katastrophe” geht immer.