Black Stone: Magic & Steel – im Klassik-Test (Xbox)

0
1216
Zurück
Nächste

Meinung & Wertung

Thorsten Küchler meint: Die Epilepsie-Warnung vor Spielbeginn macht durchaus Sinn: Xicats unverschämter Gauntlet-Abklatsch bürgt tatsächlich für ‘Verwirrung oder kurzzeitigen Verlust des Bewusstseins’. So wähnte ich mich beim ersten Anspielen ob abgehackter Mageranimationen nebst grauenvoller Landschafts-Optik in längst vergessene PSone-Zeiten versetzt. Zur qualvollen Krönung gibt’s Synthesizer-Gekrächze, das den Unterhaltungswert einer dentalen Wurzelbehandlung kaum übertrifft. Freilich wäre solch Technik-Murks noch mit spielenswertem Inhalt zu kompensieren, aber auch hier knirscht’s gewaltig: Dämlich anrennende KI-Schergen, biederes Leveldesign und eine hakelige Steuerung runden Black Stone zu einem Machwerk ab, das nicht mal im Mehrspieler-Modus Freude bereitet.

Schattenreich: Technisch wie ­in­haltlich scheußliches ”Gauntlet”-Plagiat ohne Höhepunkte.

Singleplayer37
Multiplayer
Grafik
Sound
Zurück
Nächste
0 Kommentare
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen