Blazing Angels: Squadrons of WWII – im Klassik-Test (PS3)

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London, Pearl Harbor, Midway, Normandie: Nachdem Xbox-Piloten bereits vor einem Jahr Flugerfahrung in WW2-Einsatzgebieten sammeln konnten, dürfen nun PS3- und Wii-Asse ans Steuerhorn. Nach dem obligatorischen Tutorial, das Euch u.a. die hilfreiche Zielsicht näherbringt, brecht Ihr zu ­actiongeladenen Luftschlachten und Bombardements auf. Auf eine Story wurde verzichtet, stattdessen findet Ihr Euch umgehend im Schlachtengetümmel wieder, um massig Feindgeschwader vom Himmel zu holen, Schiffe zu versenken und gegnerische Basen dem Erdboden gleich zu machen. Wie gut, dass Ihr unendlich MG-Munition an Bord habt und sich die Zweitwaffe (Bomben, Torpedos) wieder automatisch auflädt. Oft sitzt Euch jedoch ein Zeitlimit im Nacken, da vielfach Schlüsselobjekte wie Brücken oder ein Hilfskonvoi beschützt werden müssen. Die vielen Teilziele erklären Euch die schwafelfreudigen Flügelmänner während des Einsatzes. Selbige dürft Ihr auch kommandieren: Neben einem Spezialisten für Sturmangriffe und Schutzschilde greift Ihr via Tastenkombination auf die Reparaturfähigkeiten eines Gefolgsmanns zurück.

Neu zu den Vorgängerversionen ist die unübersichtliche Cockpitperspektive sowie zwei zusätzliche Missionen. Nichts geändert hat sich dagegen am rasch ansteigenden Schwierigkeitsgrad, der so manch geduldigen Einsteiger länger beschäftigt. Zudem sorgen Splitscreen-­Duelle am Wii bzw. Online-Matches an der PS3 für Kurzweil. Sonderbar: Die PS3-Fassung bietet bei einem RGB-Signal nur ein 4:3-Bild.

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