Bleach: Dark Souls – im Klassik-Test (DS)

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Preisfrage: Was ist zwei Jahre alt und hat in Japan seit über einem halben Jahr einen Strategie-Ableger? Richtig, der DS-Prügler Bleach: Dark Souls, seines Zeichens eine mächtig aufgebohrte Version von Bleach: The Blade of Fate (84% in MAN!AC 04/08).

In Dark Souls erhöhten die Entwickler die Kämpfer­zahl auf 44 und überarbeiteten die Figuren des Vorgängers: Einige bekamen neue Moves spendiert und das Balancing, welches im Vorgänger doch arg unausgewogen war, wurde überarbeitet. Die meisten Infinite-Combos gibt es nicht mehr und die Startup- und Recovery-Zeiten vieler Moves sind jetzt länger, was Infinites in Dark Souls schwerer macht. Zwar dürft Ihr den Touchscreen immer noch zum Aktivieren von Specials benutzen, aber nicht mehr im Dauerfeuer: Wollt Ihr die Moves nicht per Hand ausführen, müsst Ihr ein paar Sekunden warten, bis die jeweilige Aktion wieder verfügbar ist. Bei den Spirit-Cards, mit denen Ihr die Statuswerte von Euch und Eurem Gegner beeinflusst, wurden die zu mächtigen Varianten aussortiert. Wen die Karten in Online-Matches gestört haben, der trägt nun auch Kämpfe explizit ohne deren Einsatz übers Internet aus.

Der Story-Modus ist größer und abwechslungsreicher, in der Online-Multiplayer-Variante tragt Ihr Rematches nach einem Kampf aus, der ’Challenge Mode’ wurde jedoch gestrichen.
Bei Grafik und Sound hat sich nicht viel verändert, die Präsenta­tion ist immer noch wuchtig: Super-Moves sind toll in Szene gesetzt, und die Musik geht gut ins Ohr.

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Max Snake
I, MANIAC
Max Snake

War doch ein sehr sehr gutes Prügelspiel für Nintendo DS und das von Treasure.