Borderlands: Game of the Year Edition – im Test (PS4)

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Ende 2009 erschien ­Borderlands, ein Mix aus Diablo-Beutesucht, Ego-Shooter-Spielmechaniken und Cel-Shading-Optik. Der abgedrehte Humor und die Suche nach immer besseren Ballermännern kamen an, Millionen Fans warten nun lechzend auf Teil 3. Bis September ist aber noch ein bisschen hin: Warum sich die Wartezeit nicht mit der frisch veröffentlichten Borderlands: Game of the Year Edition vertreiben?

Wer das Spiel und seinen Spielstand auf PS3 oder Xbox 360 noch besitzt, kann seinen Charakter von dort in die Neufassung übernehmen – aber nur innerhalb der gleichen Gerätefamilie. Im Spiel freut Ihr Euch über schärfere Texturen (die allerdings mit leichter Verzögerung laden), eine einblendbare Minikarte und Komfortfunktio­nen beim Inventarmanagement: So lassen sich Waffen jetzt als Schrott markieren oder sperren, Munition und Heilitems klaubt Ihr mittlerweile automatisch vom Boden auf, aber nicht aus Schränken und Kisten. Im Splitscreen gehen nun bis zu vier statt nur zwei Spieler gemeinsam auf die Suche nach der Kammer. Außerdem ändert Ihr das Aussehen Eures Helden durch zahlreiche Kopfmodifikationen. Als krönenden Abschluss enthält die GOTY-Edition alle vier umfangreichen DLC-Pakete. Das war auch schon bei der alten ”Game of the Year”-Edition der Fall, die im Herbst 2010 für PS3 und Xbox 360 erschien. Unverständlich erscheint uns lediglich immer wieder auftauchendes Tearing.

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