Boyfriend Dungeon – im Test (Switch)

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Seite 1

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Schon mal ein sexy Schwert getroffen? Nein? Nach Eurem Sommer in Verona Beach wird sich das ändern. Ihr werdet Euer Brotmesser nie wieder mit denselben Augen sehen, denn hier kann sich hinter jeder Klinge ein gut aussehender Charmeur verstecken.

Die Stadt hat ein Problem: Das örtliche Einkaufszentrum wird von Monstern überrannt. Gut, dass es Krieger wie Euch gibt, die bereit sind, sich den Bestien zu stellen, besser, dass Ihr dabei nicht allein seid. Verona Beach ist bevölkert von Waffenmenschen, die sich auf Wunsch jederzeit in Kriegsinstrumente verwandeln können. Als solche stellen sie sich Euch im Kampf zur Verfügung und metzeln, was das Zeug hält. Lernt sie im Laufe der charmant-abstrusen Story besser kennen, schaltet neue Fähigkeiten frei und – wenn Ihr wollt – verliebt Euch in sie, in einer Mischung aus Dating-Sim und Dungeon ­Crawler. Unabhängig von Eurer eigenen Geschlechts­identität könnt Ihr dabei daten, wen Ihr wollt – vier Männer, zwei nonbinäre Personen und zwei Frauen warten darauf, von Euch erobert zu werden. Der Dating-Part steht klar im Vordergrund, denn in den zwei ­Dungeons findet Ihr vor allem Ressourcen, um Geschenke für Eure Liebs­ten zu basteln. Die eigentlichen ­Kämpfe sind eher anspruchslos, nicht zuletzt, weil sich alle Waffen trotz unterschiedlicher Spezialangriffe recht gleich spielen. Über die sechs Stunden Spielzeit macht das aber durchaus Spaß.

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