Brutal: Paws of Fury – im Klassik-Test (Mega-CD)

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Hinter dem martia­lischen Titel Brutal verbirgt sich ein Comic-Prügelspiel, dessen Kämpfer keine menschlichen Feuerwerfer wie Ryu oder Ryo sind, sondern kuschelige Tierchen, die auf Namen wie Kendo Coyote, Tai Cheetah oder Kung Fu Bunny hören.

Mit diesen Helden kämpft Ihr auf der sagenumwobenen Brutal-Insel beim Wettbewerb des Dali Llama um die höchste Anerkennung im Kreise der Kampfsporttiere. Ihr habt je drei verschiedene Tritte und Schläge mit verschiedenen Reichweiten. Dabei hat ein Nahdistanz-Treffer größere Wirkung als ein Fernangriff, allerdings ist die Möglichkeit eines Konters dabei höher. Spielt Ihr mit einem normalen Joypad, wird mit Start zwischen Fuß- und Hand­attacken umgeschaltet, empfehlenswerter ist ein Sechs-Button-Pad. Zu Beginn habt Ihr nur die Basis-Techniken, erst mit zunehmendem Erfolg erlernt Eure Figur auch Special Moves, die Ihr zur Belohnung für Eure Siege erhaltet.

Die so verdienten Attacken könnt Ihr dank des Paßwortes beim Zwei-Spieler-Modus auch gegen einen ahnungslosen Freund einsetzen, der mit einem Standard-Tier antreten muß.

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Amiga-Umsetzung, oder?

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Mit einem ganz billigen Trick habe ich seinerzeit Runde um Runde
auf dem SNES gegen die KI gewonnen.

Mit dem Löwencharakter einen E-Gitarren-Hadoken (natürlich Viertelkreis + Schlag)
nach dem anderen vom Stapel lassen und wenn der erste trifft hat man praktisch schon gewonnen. Denn bevor der gegner sich vom Erstschlag erholen kann, kassiert er den nächsten. Und den nächsten. Und den nächsten…

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Pfötchen of Fury. :>