Brutal: Paws of Fury – im Klassik-Test (Mega-CD)

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Meinung & Wertung

Ingo Zaborowski meint: So kann’s gehen: Da hat jemand eine lustige Idee, die Präsentation mit fernöstlicher Musik, Zeichentrick und grafischen Gags ist ungewöhnlich sorgfältig, und auch spielerisch wurden viele Details eingebaut. Nur leider wird das Ganze veröffentlicht, bevor es zum letzten Feinschliff kommt: Die Steuerung hakt etwas, die Figuren reagieren zu langsam, die drei ”Entfernungsattacken” lassen sich oft nicht genau einschätzen, was besonders gegen menschliche Mitspieler fatal sein kann – dadurch wirkt die Prügelei wenig durchdacht. Die Idee mit den verdienten Specials ist dagegen sehr motivierend. Alle Hintergründe sind farbenfroh, die Animationen gut, wenn auch manchmal etwas sparsam. Die CD wird hervorragend präsentiert und lockt mit einem witzigen Ansatz. Auch wenn keine Street Fighter 2-Spielbarkeit geboten wird – solide ist das Spiel allemal.

Im Ansatz witzige Prügelspielpersiflage mit hervorragender Präsentation. Spielerisch zu vielen Kanten.

Singleplayer65
Multiplayer
Grafik
Sound
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3 Kommentare
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Rudi Ratlos
13. November 2017 10:58

Amiga-Umsetzung, oder?

Red XIII
21. Oktober 2017 18:03

Mit einem ganz billigen Trick habe ich seinerzeit Runde um Runde
auf dem SNES gegen die KI gewonnen.

Mit dem Löwencharakter einen E-Gitarren-Hadoken (natürlich Viertelkreis + Schlag)
nach dem anderen vom Stapel lassen und wenn der erste trifft hat man praktisch schon gewonnen. Denn bevor der gegner sich vom Erstschlag erholen kann, kassiert er den nächsten. Und den nächsten. Und den nächsten…

Lando
21. Oktober 2017 11:52

Pfötchen of Fury. :>