Brutal: Paws of Fury – im Klassik-Test (MD)

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Gametek geht den umgekehrten Weg: Im Gegensatz zur CD wird die Modul-Version von Brutal nur von einem asiatischen Gedudel begleitet – alle Intro- und Animationssequenzen wurden jedoch wegrationalisiert. Am Spielablauf hat sich mal wieder nichts geändert: Mittels Paßwort speichert Ihr Euren Helden, der sich durch siegreiche Kämpfe weiterentwickelt und sich immer mehr Spezialattacken aneignet. Kämpft Ihr gegen einen Freund, muß dieser mit einem Standard-Kung-Fusel antreten, es sei denn, er besitzt auch ein Paßwort. Viele der Computergegner sind nur mit der Sprung-Kick und-Fußfeger-Taktik zu schlagen, da sie alle Spezialschläge beherrschen und diese auch ausgiebig einsetzen. Die klobige Steuerung und die langsame Reaktion der Kämpfer geben den Duellen einen faden Beigeschmack. Zu Zweit ist Brutal dennoch interessant.

Kuscheltier-Prügelei mit netten Animationen und vermurkster Steuerung, aber motivierendem Aufbau-Modus der Kämpfer.

Singleplayer65
Multiplayer
Grafik
Sound