Bubble Bobble Sugar Dungeons – im Test (PS5)

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BUBBLE BOBBLE SUGAR DUNGEONS_20251130082936
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Taitos Automaten-Klassiker trifft auf moderne Roguelike-Struktur – das Konzept ist nicht uninteressant, aber so richtig will der ­Funke nicht überspringen. Die Steuerung ist sauber und die 3D-Grafik einfach, aber niedlich. Gleichzeitig sind die meisten Stages arg simpel aufgebaut und es dauert auch, bis die typischen Roguelike-Faktoren einigermaßen ziehen.

Ihr sammelt jede Menge Schätze, aber bereits eine Feindberührung beendet Euren Run. Dazu irritiert die erschreckend schlampige Lokalisierung der Menü-Elemente. Sehr willkommen dagegen: Das fantastische Bubble Symphony (1994) ist inbegriffen.

Das zeitlose Blasen-Prinzip ist immer spaßig, aber das Roguelike-Drumherum kann nicht mithalten.

Singleplayer67
Multiplayer
Grafik
Sound
neuste älteste
Max Snake
I, MANIAC
Max Snake

Es gab einen hässlichen Auflage von Rainbow Island – Rainbow Islands: Towering Adventure für Xbox Live Arcade. Das braucht kein Mensch.

Kikko-Man
I, MANIAC
Kikko-Man

Rainbow Islands kam doch bei Hamsters Arcade Achieves sowie auf irgendeiner Taito-Collection raus

ScoobyDoo
Mitglied
ScoobyDoo

Ich hätte mir lieber eine aktuelle Konsolenversion von Rainbow Islands gewünscht, gern auch etwas aufgehübscht.