
Meinung
Janina Wintermayr meint: Fronteinsatz mit Macken: Ego-Shooter-Experten und Fans von Weltkriegsszenarien fühlen sich bei Call of Duty: Finest Hour sofort zuhause. Soundkulisse, Präsentation und Atmosphäre zeigen sich durchweg gelungen. Spielerisch gelingt es der historischen Nonstop-Action allerdings nicht ganz so gut, bei Laune zu halten. Leider wartet das Ego-Spektakel mit haufenweise unfairen Einsätzen auf, die Einsteiger wie Profis gleichermaßen durch die Frusthölle schicken. Wer sich trotzdem durchbeißt, wird mit abwechslungsreichen Missionen belohnt. Technische Schwächen wie instabile Bildrate, durchwachsene Optik und dümmliche KI verhindern aber den Sprung in höhere Wertungsregionen. Schade auch, dass der Multiplayer-Modus nur online funktioniert.








