Capcom vs. SNK 2 EO – im Klassik-Test (Xbox)

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Ein knappes halbes Jahr nach dem Gamecube-Debüt gibt sich Capcoms jüngster Streich in der schier endlos kombinierbaren ”vs.”-2D-Prüglerreihe auf der Xbox die Ehre. Wie in der Nintendo-Fassung findet sich in Capcom vs. SNK 2 EO der einsteigerfreundliche ‘Easy Operation’-Modus, mit dem selbst blutige Anfänger ohne Probleme wuchtige Combos aus dem Handgelenk schütteln – wer’s anspruchsvoller mag, behält dagegen die standesübliche ‘6 Button’-Steuerung ohne Einsteiger-Mätzchen bei und fummelt sich aus dem Angebot der sechs dezent unterschiedlichen ‘Groove’-Kampfvarianten seine Lieblingseinstellung zusammen. Durch den Zusammenschluss der zwei traditionsreichsten Beat’em-Up-Ställe treten rund 45 Helden wie Ryu und Ken (Capcom) oder Mai Shiranui (SNK) entweder in Dreier-Teams oder einzeln gegeneinander an.

Grund für die Xbox-Wartezeit und zugleich größter Clou ist die Online-Anbindung: Dank Xbox Live könnt Ihr weltweit gegen andere Prügelgötter antreten und das Gegenüber via Headset kräftig verhöhnen, wenn Ihr dessen Bitmap-Kämpfer vom Feld fegt. Die gewohnten Optimatch-Optione­n helfen bei der Partnersuche, im Praxistest verliefen die Matches­ meist einwandfrei.

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RYU
I, MANIAC
Profi (Level 3)
RYU

Im Test wurde alles gesagt. An sich gutes Game. Aber der Onlinemodus konnte mich damals nie lange halten. Viel zu viele Dropperm und leider zu lange Ladezeiten bei der Spielersuche. Und gegen Asien war es komplett unspielbar, mit Lags aus der Gaminghölle.