Captain Velvet Meteor: The Jump+ Dimensions – im Test (Switch)

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Seite 1

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Captain Velvet Meteor ist mit seinem Raumschiff auf einem fremden Planeten abgestürzt – der Schaden ist beträchtlich, die Umgebung unbekannt und es wimmelt nur so vor Monstern. Zum Glück ist er nicht alleine und neben seiner Helfer-KI Jay-P trifft er bald auf viele bekannte Helden aus der Manga-Welt von Shonen Jump+. Aber eigentlich ist Captain ­Velvet Meteor ein kleiner Junge namens Damien, der gerade mit seiner Familie aus seiner Heimat Frank­reich nach Japan gezogen ist – also quasi ans andere Ende der Welt. Und daran hat er ganz schön zu knabbern. Kein Wunder, dass sich Damien immer wieder in seine Fantasiewelt flüchtet – immerhin ist er da ein mächtiger Weltraumheld und kämpft Seite an Seite mit seinen Mangahelden!

Das passiert in diesem Fall in Form von rundenbasierten Strategiemissionen: Mal gilt es, alle Gegner zu erlegen, mal einen bestimmten Punkt auf der Karte zu erreichen, mal will ein wichtiger Gegenstand gefunden werden. Die Bedienung ist dabei ungewöhnlich flott: Anstatt Euch durch Menüs zu klicken, wechselt Ihr per Schultertaste zwischen Damien und seinem aktuellen Partner, bringt beide in Position und beendet dann auf Knopfdruck die Runde oder greift alleine oder im Team an. Viele Kleinvieh-Gegner erledigt Ihr bereits durch einfaches Drüberlaufen. Andere stecken etwas mehr ein, füllen aber auch wieder Eure Lebensenergie auf, wenn Ihr sie unschädlich macht. Das alles sorgt für ein hohes Spieltempo und ein angenehmes Maß an Flexibilität. Wer vor einem dicken Taktik-Klotz Marke ”Disgaea zurückschreckt, findet bei Captain Velvet Meteor einen gelungenen Genre-Einstieg, der aber auch Kenner nicht so schnell langweilt – insbesondere wenn man mit den hier vertretenen Manga­figuren vertraut ist.

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