Cavern of Dreams – im Test (Switch)

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Meinung & Wertung

Steffen Heller meint: Cavern of Dreams wäre damals zwar kein Genre-Kracher wie sein Vorbild Banjo-Kazooie gewesen, hätte aber mit der zweiten Riege wie Spyro” oder Gex durchaus mithalten können. Ein großes Kompliment für ein solches Solo-Projekt. Während mir anfangs die Eier (ähnlich wie die Sterne in Super Mario Odyssey) zu einfach in den Schoß fallen, zieht das Spiel im späteren Verlauf den Schwierigkeitsgrad angenehm an. Da Kämpfe in solchen Hüpfern sowieso meist belanglos sind und höchstens bei knackigen Plattform-Passagen ein wenig Würze reinbringen, kann ich sehr gut damit leben, dass mich keine Störenfriede bei der Erkundung behindern. Falls Ihr Euch fragt: ”Lohnt sich der Nostalgie-Trip auch ohne Retro-Brille?” Meine klare Antwort: ja! Wie bei Boomer-Shootern solltet Ihr Euch jedoch auf eine klassische Erfahrung einstellen.

Wenn Ihr eine Hommage an die Hüpfklassiker der N64-Ära sucht, seid Ihr hier an der besten Adresse.

Singleplayer80
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