Ciel Fledge: A Daughter Raising Simulator – im Test (Switch)

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Bei der Menscheit lief es mal wieder nicht so optimal und nach einer globalen Katastrophe lebt der Rest der Gattung Homo sapiens jetzt in großen, fliegenden Städten hoch über der verwüsteten Erdoberfläche. Auf dieser wird eines Tages ein kleines Mädchen gefunden – keiner weiß, was es mit ihr auf sich hat und irgendwie landet sie schließlich bei Euch: Ihr sollt Euch um sie kümmern und sie großziehen. Dafür legt Ihr zu Beginn einer jeden Woche einen Plan fest. Welche Aktivitäten stehen an? Welcher Unterricht soll besucht werden? Wann wird ausgeruht? Was gibt es zu essen? Es gibt einiges zu organisieren und natürlich hat Eure Tochter auch mal ihren eigenen Kopf: Packt Ihr den Plan zu voll, kann es durchaus vorkommen, dass ein angesetzter Kurs einfach geschwänzt wird.

Mit der Zeit steigert Ihr so die verschiedenen Charakter­werte, ebenso schließt die Gute mit der Zeit Freundschaften, die bei mehr Kontakt vertieft werden. Immer wieder gibt Euch das Spiel spezielle Ziele vor, auf die Ihr hinarbeiten sollt. Steht der Plan, betrachtet Ihr die Ausführung und immer mal wieder kleine ­Dialoge und Storysequenzen. Für Abwechslung sorgen Ausflüge an die Erdoberfläche, Tests und Ähnliches. Das meistert Ihr mit einem kleinen Minispiel im Match-3-Stil. Es beginnt zunächst eher simpel, aber je mehr Fähigkeiten Ihr freischaltet, desto interessanter wird es. Grafisch kommt Ciel Fledge mit flachen Figuren und einfachen Hintergründen etwas minimalistisch rüber, doch der aufgeräumte Look funktioniert recht gut. Den Menüs und Tabellen merkt man jedoch an, dass sie eher für Maussteuerung am ­Computer konzipiert wurden.

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