Conarium – im Test (PS4)

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Meinung

Max Wildgruber meint: Gruseliger als ein gelegentlich auftauchender, unbeholfener Tentakeltyp ist in Conarium die Aussicht, nach einer ermüdenden Wühlerei durch leere Spinde oder Sarkophage gleich noch mal so viele Container durchforsten zu müssen. Natürlich könnt Ihr Euch auch nachts im Ikea gruseln, doch das hat nichts mit Lovecraft zu tun. Schade, denn das ambitionierte Team adaptiert erzählerisch gekonnt zentrale Aspekte aus ”Berge des Wahnsinns” und mixt ein bisschen ”Stadt ohne Namen” hinein. Spielerisch und beim Rätseldesign müsste aber viel mehr kommen, gerade wenn man mit kryptischen Botschaften, fremden Realitäten und Wahnideen werkeln darf. Beim nächsten Mal bitte von Eternal Darkness inspirieren lassen!

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