Conception Plus: Maidens of the Twelve Stars – im Test (PS4)

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Meinung

Daria Varfolomeeva meint: Weder Romanzen, Erotik noch Dungeon Crawling sind interessant, auch der Aufhänger mit der Schwangerschaft der Kindheitsfreundin zieht nicht. Die Dungeons sind leere Korridore mit Gegnern – öde. Der große Harem aus zwölf Mädels mag einige überzeugen, aber die drögen Anime-Klischees sind mittlerweile nur noch zum Einschlafen. Würde sich Conception mehr trauen, hätte es etwas Originelles werden können; so wird aber nur ständig glorifizierten Jungfrauen gehuldigt.

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belborn
25. Dezember 2019 21:52

Da ist nichts exzentrisch.Es ist Rotz,weiss bis heute nicht warum ich es durchgezockt habe

Lando
24. Dezember 2019 12:16

Fand ich schon auf dem 3DS extrem langweilig. Hört sich nicht so an, als würde die aktuelle PS4-Variante Signifikantes für mehr Spielspaß verbessern. Bleibt also im Regal. Hier hätte mich vermutlich auch eine Zensur-freie Version nicht zum Kauf verführt, wenn das Core-Gameplay im Grunde unverändert zur 3DS-/Vita-/PSP-Version geblieben ist. Schade um das exzentrische Setting.