
Meinung
Kevin Pinhao meint: Conscript ist ein toller Liebesbrief an die Pioniere des Survival Horror und vor allem Resident Evil. Bis ins Detail vom großen Vorbild inspiriert, beweist es dabei, dass das beliebte Spielprinzip von einst auch heute noch prima funktioniert, wenngleich ihm die eine oder andere Modernisierung ganz gut zu Gesicht gestanden hätte. Leider mangelt es etwas an Fokus, um über die gesamte Spielzeit von rund 10 bis 12 Stunden zu fesseln. Auch etwas mehr audiovisuelle Abwechslung hätte vermutlich verhindert, dass aus Grusel flott Routine wird. Trotzdem: Mit seinem unverbrauchten Setting und dichter Atmosphäre erfindet Conscript das Rad zwar nicht neu, erfreut aber über weite Strecken mit einer gelungenen klassischen Survival-Horror-Erfahrung.









CONSCRIPT: Director’s Cut Trailer
https://youtu.be/99hGRi9GZ_8
edit:
Das Update ist aktuell nur für die Steam-Version erhältlich.
Der Entwickler spricht aber davon, es für alle Plattformen verfügbar zu machen:
https://steamcommunity.com/app/1286990/discussions/0/690868861351850402/
ich habs durch und finde die meinung und wertung passend.
kann dem nicht viel hinzufügen – nur dass mir das spiel die ersten zwei stunden besser gefallen haben, als der rest des spiels bis zum schluss.
das kriegszenario ist in seiner intensität gerade am anfang audiovisuell sehr beeindruckend umgesetzt. die spannung fällt dann aber etwas ab und zieht in folge nicht mehr wie die ersten stunden. trotzdem bleibt das spiel auf hoher qualität und intensität.
@Furo – mit dem zielen hatte ich keine probleme. was mich im ersten moment gefordert hat, war das nachladen der waffen. da ist die mechanik ziemlich realistisch und es dauert bei einem karabiner eben so lange, wie es dauert. darauf muss man sich einstellen.
sonst wie gesagt kein problem.
Mich hat das Zielen irgendwie schon sehr abgestoßen, kann dazu jemand was sagen?
bisher nur zugesehen wie ein kumpel spielt aber macht einen echt guten eindruck