Contra: Operation Galuga – im Test (PS5)

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Meinung

Thomas Nickel meint: Anfangs habe ich etwas mit Operation Galuga gefremdelt: Der 2,5D-Look des ­neuen Contra hat weder die technische Finesse noch den Charme von WayForwards alten Pixel-Werken – der Schritt zu Unity hat dem Studio nicht allzu gutgetan. Doch ­Operation Galuga steigert sich von ­Level zu Level: Gegner und Bosse werden interessanter, Ihr erkennt, wann welche Waffe gerade am nützlichsten ist, und kommt gut in den Rhythmus des Spiels hinein. Im Gegensatz zu den meis­ten Post-8-Bit-Contras ist das neue Game keine wilde Hatz von Setpiece zu Setpiece, von Boss zu Boss. Die Levels sind recht lang, manchmal tatsächlich zu lang – etwas mehr Mut zur Knackigkeit hätte nicht geschadet. Viel Lob gibt es aber für die Flexibilität: Egal, wie schwer oder einfach, klassisch oder modern-komfortabel Ihr es gerne hättet – dieses Contra könnt Ihr ganz auf Eure Wünsche zuschneiden!

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