Contra: Operation Galuga – im Test (PS5)

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Nachdem sich Konami mit dem grausigen ­Contra: Rogue Corps 2019 böse in die Nesseln setzte, wurde die traditionsreiche Serie jetzt an WayForward gegeben. Die kehren mit Operation Galuga zu den Wurzeln zurück und liefern nun eine 2,5D-Neuinterpretation des allerersten Serienteils aus dem Jahr 1987 (Arcade) beziehungsweise 1988 (NES). Ihr ballert Euch durch acht Stages, die sich grob am Pixel-Vorbild orientieren, aber auch zahlreiche Elemente und Situationen aus späteren Serienteilen aufgreifen. Die Basis-Levels, in denen Ihr Euch Bild für Bild durch eine feindliche Festung kämpft, wurden dagegen gestrichen. Anfangs habt Ihr nur die beiden Muskelberge Lance und Bill zur Auswahl, im Verlauf der Geschichte wird Euer Team aber stetig erweitert.

Figuren wie Lucia oder Ariana sorgen aber nicht nur für optische Abwechslung, sie haben auch unterschiedlich viele Lebenspunkte, eigene Waffen-Konfigurationen und Fähigkeiten. Lance und Bill nutzen ein kurzes Dash-Manöver, Ariana rutscht über den Boden und Lucia setzt in bester Contra 4-Manier ein Seil ein, um sich an die Decke zu ziehen – je nach Level macht Ihr Euch mit diesen Fähigkeiten das Leben ein ganzes Stück einfacher. Das tut Ihr auch über die freispielbaren Upgrades: Verdient für abgeschlossene Levels Geld, das Ihr im Ingame-Shop in Verbesserungen wie einen zusätzlichen Lebenspunkt, erweiterte Bewegungsoptionen und andere Boni investiert. Neben dem Story-Modus mit Dialogen und Zwischensequenzen gibt es für die Puristen auch eine schnörkellose Arcade-Variante. In beiden Modi wählt Ihr zwischen mehreren Schwierigkeitsstufen und ob Ihr mit genannten Lebenspunkten spielt oder lieber klassisch beim ersten Treffer draufgehen wollt: Das neue Contra ist so fordernd, wie Ihr es gerne hättet. Und natürlich müsst Ihr Contra-typisch nicht alleine antreten: Bis zu vier Personen dürfen gleichzeitig loslegen; und die Spieler in Europa freuen sich besonders darüber, dass extra für den Arcade-Modus auch die zwei Probotector-Roboter an den Start gehen – die sind einfach cool!

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