Crash Bandicoot N. Sane Trilogy – im Test (Xbox One / Switch)

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in knappes Jahr mussten Beuteldachs-Fans ohne PS4 warten, jetzt sind auch sie dran: Crash Bandicoot feiert sein Debüt auf Xbox One und Switch. Die ersten drei PSone-Abenteuer des ehemals inoffiziellen Sony-Maskottchens wurden technisch ansehnlich, wenn auch nicht mit allzu vielen Ambitionen aufpoliert: Frische Texturen und aufgemotzte ­Charaktermodelle entsprechen dem heutigen Stand, ohne den schrulligen Charme der Originale zu verwässern, weiterhin wird aber nur mit 30 ­Bildern pro Sekunde gehüpft. Auch Level­strukturen und nicht immer ­ideale Kamerawinkel blieben ebenso ­unverändert wie die im Vergleich zu früher teils noch biestigere ­Kollisionsabfrage, die bei der PS4-Fassung für Diskussionen sorgte. Zu den sympathischen Neuerungen gehören mehr Checkpoints, die gelegentlich aufkommenden Frust etwas lindern, und die Option, fast alle Levels auch mit Crashs Schwester Coco spielen zu können (auch wenn das nicht mehr als ein optisches ­Gimmick ist). Ebenfalls mit im ­Paket finden sich zwei Bonuslevels, die es damals nicht gab: ”Stormy Ascent” (in Teil 1) wurde damals nur als Prototyp angefertigt und gestrichen, ­”Future ­Tense” (in Teil 3) extra für ­Trilogy neu entwickelt – beiden gemeinsam ist ein ausgesprochen knackiger Schwierigkeitsgrad.

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