Crisis Beat – im Klassik-Test (PS)

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Meinung & Wertung

Simon Biedermann meint: Große Ansprüche stellt Crisis Beat nicht an Euch: Meist genügt simples Button-Gehäm­mere , um die Gegner­horden vom Schirm zu schicken. Die Palette an Schlag- und Trittkombi­nationen reicht zwar aus, oft bestehen aber – in puncto optischer Darstel­lung – zu wenig Unterschiede zwischen den jeweiligen Moves. Auch die Passivität vieler Geg­ner fällt unangenehm auf: Erst auf der Profi-Schwie­rig­keits­stufe kommt durch die hohe Zahl an Feinden hin und wieder echtes Arcade-Feeling auf. Die Grafik ist zwar sauber programmiert, spielhallenartiges Effekt­feuer­werk sucht Ihr aber ebenso vergebens wie packende Sounds. So ist selbst im Duett mit einem Kumpel nach ein paar Durch­gängen die Luft aus Crisis Beat raus. Fans einfacher Prügeleien spielen trotzdem Probe.

Geradliniger Japano-Prügler: Simpler Spielablauf und konservative Optik schmälern die Freude am Kloppen.

Singleplayer65
Multiplayer
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Sound
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