Crisis Beat – im Klassik-Test (PS)

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„Speed 2“ auf japanisch: Ein verrückter Wissenschaftler hat mit seiner Terroristentruppe einen Luxusliner gekapert. Doch vier Passagiere beschließen, sich den Fieslingen zu widersetzen: Der hitzige Detektiv Eiji, das Supermodel Julia, der russische Agent Kenneth und die junge Studentin Feisu kämpfen um ihre Freiheit. Auf dem Weg durch das riesige Schiff bis zum Endboss treffen die Vier auf tarnfarbene Ninjas, Söldner und vielköpfige Spe­zialtruppen. Zusätz­lich habt Ihr’s nach jeder absolvierten Sze­ne mit einem kräftigen Zwischen­gegner zu tun.

Je nach angewähltem Charakter erwartet Euch eine etwas andere Story, die mittels Film­sequenzen in Spielgrafik weitergesponnen wird. Jeder Eurer Helden besitzt einen eigenen Kampfstil: Wäh­rend z. B. Ken­neth ausschließlich auf seine hohen Kicks vertraut, verprügelt die hübsche Julia Angreifer mit Wrest­ling-Würfen. Bänke, Stühle und weiteres Mobiliar könnt Ihr ebenfalls zum Ver­kloppen der Gegner benutzen. Bringt Ihr einen Terroristen zwischen Euch und einen Gegenstand, vollführt ihr automatisch ein Spezialmanöver, das Euch zusätzliche Punkte beschert. Herumlie­gen­de Medi-Paks und unendlich Con­tinues erleichtern Euch den Kampf gegen das Böse. Seid Ihr nicht gern allein unterwegs, könnt Ihr im Zwei-Spieler-Modus mit den Paaren Eiji/Julia oder Kenneth/ Feisu antreten. Einmal durchgespielt, dürft Ihr zwei beliebige Charak­tere kombinieren.

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