D – im Klassik-Test (PS)

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Das Spiel mit dem kürzesten Namen der Vi­deospielgeschichte treibt nach seinem 3DO-Debüt jetzt auch auf der Playstation sein Unwesen: Lauras Vater Rictor Harris verwandelt sich in einen Vampir und verbarrikadiert sich in seinem Krankenhaus. In der Rolle der blonden Polygon-Heldin begebt Ihr Euch auf die Suche: Betretet Ihr das Spital, verwandelt sich die Umgebung in eine schummrige Gruselvilla. Auf vorgegebenen FMV-Pfaden durchwandert Ihr Wohnzimmer, Verlies sowie einen drehbaren Turm und sammelt Schlüssel, Ring, Schwert, Hebel und ein Blatt Papier ein: Mit diesem Inventar löst Ihr alle Rätsel von ”D”racula, nach einer knappen Stunde löst sich der Spuk in Wohlgefallen auf. Die 3DO-Version kam noch mit zwei CDs aus, auf der Playstation belegen die Render-Filmchen aufgrund höherer Auflösung (aber gleichem Bildausschnitt) gleich drei Silberscheiben.

Grafik-Overkill auf drei CDs: Träges FMV-Adventure in aufwendiger 3D-Kulisse, Winz-Inventar und Minimal-Musik.

Singleplayer39
Multiplayer
Grafik
Sound
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Luzifer
18. Dezember 2018 21:10

Beste Heimversion mit den FMV!

Rudi Ratlos
15. August 2018 11:45

Hat sich anscheinend dennoch gut genug verkauft, um einen Nachfolger zu rechtfertigen 😀

Doomguy
13. August 2018 20:11

Ein ganz übler Murks war das. Hab’s irgendwann mal auf dem PC “gespielt”. Da fand ich sogar “The 7th Guest” besser als dieses “D”ing.

NikeX
13. August 2018 20:03

Ja, die Kritikpunkte bestehen. Das Mystische, das realistische Zeitlimit, die Atmosphäre haben mich trotzdem gepackt.