Dakar Desert Rally – im Test (PS4 / PS5 / Xbox One / Xbox Series X)

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Lizenz und Entwicklerteam sind seit dem letzten Offroad-Ausflug von 2018 gleich geblieben, ansonsten hat sich einiges getan: Die ”Dakar Desert Rally ist in der Zwischenzeit von Südamerika nach Saudi-Arabien umgezogen, was die Macher für eine neue Struktur ihres Rennspiels genutzt haben. So fahrt Ihr diesmal nicht eine ellenlange Rallye mit Marathon-Etappen, sondern tretet bei einem Dutzend Wettfahrten mit kürzeren Abschnitten an, die zudem mehr Umgebungs- und Klimaabwechslung liefern. Neben Staub und Wüste gibt es tatsächlich auch Regen, Schnee und Eis ebenso wie Tag- und ­Nachtrennen.

Außerdem zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen den Spielmodi: Profis orientieren sich wie beim Vorgänger zur Routenfindung nur an Roadbook und Beifahreranweisungen (bei Bikes und Quads ist natürlich kein Partner an Bord), was ausgesprochen anspruchsvoll ist – doof, dass das damals ausführliche Tutorial arg abgespeckt wurde. In der ”Sport”-Variante dagegen helfen Leuchtsignale und Bodenpfeile bei der Orientierung, allerdings müsst Ihr Euch dafür mit einem anderen ­Handicap ­herumschlagen: Hier wird nämlich nicht rallyetypisch zeitversetzt gefahren, das ganze Feld Eurer Fahrzeugklasse geht stattdessen gleichzeitig an den Start. Eigenwillig, aber verkraftbar, nur halten Eure Konkurrenten nichts von Vor- oder Rücksicht: So wird in der Regel einfach kräftig gedrängelt und auch nicht gebremst, wenn Ihr etwa nach einem Dreher im Weg steht.

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