Dancing Stage: Hottest Party – im Klassik-Test (Wii)

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Dancing Stage und Wii – passt das zusammen? Schließlich baut Nintendos Konsole auf flinke Handgesten, während ­Konamis Tanzmattenspaß auf Fuß­arbeit setzt. Das passt, wenn man nicht krampfhaft versucht, unvereinbare Kontrollmechanismen zu koppeln. Entsprechend sparten sich die Entwickler wenig erfolgsversprechende Experimente und setzten weiterhin auf das gängige Serien-Rezept. Die Folge: Dancing Stage Hottest Party gibt’s sinnvollerweise nur im Set mit einer nagelneuen Tanzmatte. Ganz ohne Handeinsatz kommt Ihr aber nicht davon, außer Ihr wollt es unbedingt so: Neben den vier Pfeilen, die Ihr im Takt der Musik nachhüpfen sollt, gibt’s nun (abschaltbare) Hand­symbole, bei denen Ihr Nunchuk und/oder Remote schüttelt.

Ansonsten hat sich nichts Gravierendes getan, in den Details aber einiges: Allerhand Schnickschnack-Modi flogen raus, übrig blieben normales Spiel, Workout-Fitness und Karriere-Modus. Letzterer orientiert sich zum Glück nicht am konfusen Murks der Xbox-360-Fassung, sondern setzt Euch bestimmte Aufgaben vor die Nase – das ist zwar etwas trist inszeniert, funktioniert in der Praxis aber besser.

Auf dem Bildschirm wurden die Farborgien leicht abgeschwächt und dafür nett animierte Tänzer in den Mittelpunkt gestellt, die zu mehr oder weniger bekannten Songs abzappeln. Echte Chartbreaker hat ­Konami diesmal nicht dabei bzw. sie tauchen nur in Form einer Handvoll Remixes auf – meist neu eingespielt in einer Stampf-Stampf-Fassung.

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