Dangerous Driving – im Test (PS4 / Xbox One)

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Fast wie eine Zeitreise ins Jahr 2004 fühlt sich Dangerous Driving an – schließlich spielt sich die Raserei frappierend ähnlich wie das damals erschienene Burnout 3. Damit macht sie aber genau das, was das kleine Entwicklerteam wollte: Hinter Three Fields ­Entertainment stecken unter anderem Alex Ward und Fiona Sperry – Gründer der ­Criterion-Studios, wo seinerzeit die Burnout-Teile entstanden. Mit dem inzwischen vierten Spiel ihrer Indie-Laufbahn kehren sie nun zu den Wurzeln zurück, was für Spieler heißt: Hier ist Arcade-Vollgas ohne Simula­tionsbalast angesagt. Es wird hemmungslos gerast und ­geboostet, den notwendigen Sprit dafür holt Ihr Euch in den meisten ­Rennmodi dadurch, dass Ihr die Konkurrenten herzhaft rempelt und in einen Unfall verwickelt.

Das ist fast alles so wie vor 15 Jahren, es gibt aber ein paar Unterschiede jenseits der moderneren Technik: So verschwinden hier Wracks nicht nach kurzer Zeit von der Strecke, sondern bleiben liegen – Ihr müsst also zunehmend mehr ­Hindernissen ausweichen. Dafür gibt es keinen Soundtrack (stattdessen wird Spotify unterstützt) und ­keine Crashkreuzungen – als ­Ersatz für Letzteres ist aber das akzeptable Massenkarambolage-Chaos Danger Zone 2 mit auf der Disc.

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3 Kommentatoren
ERRORrotheSir Lancelotschweini Letzte Kommentartoren
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ERRORrothe
I, MANIAC
Anfänger (Level 3)
ERRORrothe

Mir wäre ein Remaster von Burnout 3 lieber. Ich hatte mir damals auch Revenge für die erste Box gekauft, aber es hat mir irgendwie deutlich weniger Spaß gemacht als Teil 3, obwohl es nur wenig anders gemacht hat. Aber der Soundtrack von Teil 3, sowie die Strecken waren einfach besser und der Crashpartymodus war unkomplizierter und einfach klasse mit einer riesigen Gruppe zu spielen.
Aber das Open World Konzept von Paradise hat mir auch nicht gefallen. Habs daher nicht gespielt.

Sir Lancelot
I, MANIAC
Intermediate (Level 2)
Sir Lancelot

Burnout Revenge gibt es als Remaster für Xbox 360 und sieht besser aus als Dangerous Driving.
Schade dass es keine guten Arcade Racer mehr gibt, zumindest keine die ohne Open World Gedöns auskommen.

schweini
I, MANIAC
Profi (Level 1)
schweini

Es wäre so leicht gewesen und das Ergebnis ist so ernüchternd. Und ich hasse DJ Atomica und die Pseudo Open World von Paradise City weil es einfach nicht zum Spiel passt. Gebt mir Burnout Revenge Remaster, Gold UND Wahnsinn in Full HD und 60FPS, das wärs.