Dangerous Driving – im Test (PS4 / Xbox One)

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Meinung

Ulrich Steppberger meint: Arcade-Raser ohne Schnörkel finde ich eigentlich prima. Doch Dangerous Driving verlässt sich etwas zu sehr auf die Burnout-Nostalgie, ohne optisch herauszuragen und verwundert mit unverständlichen Detailmacken. Dass kein Soundtrack dabei ist, kann ich wie das abgespeckte Schadensmodell verschmerzen. Aber Gegner mit krasser Gummiband-KI, bei hohem Tempo öfter schwer erkennbare Kursführung und leicht zu übersehender Zivilverkehr? Das hätte heutzutage nicht sein müssen.

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3 Kommentatoren
ERRORrotheSir Lancelotschweini Letzte Kommentartoren
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ERRORrothe
I, MANIAC
Anfänger (Level 3)
ERRORrothe

Mir wäre ein Remaster von Burnout 3 lieber. Ich hatte mir damals auch Revenge für die erste Box gekauft, aber es hat mir irgendwie deutlich weniger Spaß gemacht als Teil 3, obwohl es nur wenig anders gemacht hat. Aber der Soundtrack von Teil 3, sowie die Strecken waren einfach besser und der Crashpartymodus war unkomplizierter und einfach klasse mit einer riesigen Gruppe zu spielen.
Aber das Open World Konzept von Paradise hat mir auch nicht gefallen. Habs daher nicht gespielt.

Sir Lancelot
I, MANIAC
Intermediate (Level 2)
Sir Lancelot

Burnout Revenge gibt es als Remaster für Xbox 360 und sieht besser aus als Dangerous Driving.
Schade dass es keine guten Arcade Racer mehr gibt, zumindest keine die ohne Open World Gedöns auskommen.

schweini
I, MANIAC
Profi (Level 1)
schweini

Es wäre so leicht gewesen und das Ergebnis ist so ernüchternd. Und ich hasse DJ Atomica und die Pseudo Open World von Paradise City weil es einfach nicht zum Spiel passt. Gebt mir Burnout Revenge Remaster, Gold UND Wahnsinn in Full HD und 60FPS, das wärs.