Darkest Dungeon – im Test (PS4 / PSV)

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Schon der Name des Entwicklers Red Hook Studios zeigt dem belesenen Spieler, wohin die Reise geht: Hier steht Lovecraft’scher Horror auf der Tagesordnung. Bei der Erforschung eines verwunschenen Anwesens, darunter gelegener Gewölbe und der unheimlichen Umgebung ist nicht nur die körperliche, sondern vor allem die geistige Gesundheit Eurer vierköpfigen Truppe stets in Gefahr. Der Kampf gegen unaussprechliche Monster verursacht Stress – der wiederum kann bei geballtem Auftreten bei Euren Figuren zu Psychosen und im schlimmsten Fall sogar zu einem Herzinfarkt führen. So kann es passieren, dass Euer bester Angreifer auf einmal paranoid wird und nicht nur die Heilung verweigert, sondern mit seinen Wahnvorstellungen auch noch andere Mitstreiter zusätzlich negativ beeinflusst. Daher ist eine kluge Zusammenstellung der Gruppe Pflicht: Nehmt nicht nur Angreifer und Heiler mit, sondern habt auch Helden in der Hinterhand, die den Stresslevel Eurer Truppe wieder senken. Bei 15 mit der Zeit verfügbaren Charakterklassen lohnt es sich, auch mit ungewöhnlicheren Professionen zu experimentieren. Im Rahmen der in sich abgeschlossenen Missionen erforscht Ihr die prozedural generierten Szenarien in der Seitenansicht, Kämpfe werden rundenbasiert über Menüs ausgetragen. Zwar kann und wird es passieren, dass Helden im Verlauf des Abenteuers das Zeitliche segnen, trotzdem ist permanenter Fortschritt möglich. In erster Linie äußert sich dieser im Ausbau des Dorfes, das Eure Basis darstellt. Dort dürft Ihr nach jeder absolvierten Mission neue Helden rekrutieren, die Vorräte auffrischen oder auch mal am örtlichen Friedhof Euren gefallenen Kameraden die Ehre erweisen.

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Doomguy
16. November 2017 16:11

Aktuell im Angebot für 7,99 ohne und 9,99 mit DLC. Super Spiel, wie ich finde!

SxyxS
23. Dezember 2016 13:57

Aus irgendeinem Grunde ist das Spiel aktuell nicht mehr im Vita Store auffindbar.

Daddler
23. Dezember 2016 11:24

Gibt es ab heute bis 20.1. für 8,79€ im PSN Store im Angebot. Habe richtig Bock auf das Game nur schreckt mich der hohe Schwierigkeitsgrad und der Faktor Stresslevel ab. Hört sich kompliziert und fies an…

belborn
23. Dezember 2016 6:34

Glaube wird mein Spiel des Jahres neben Odins Sphere.the Dark Spire hatte ich auch gespielt auch weil mir das Setting immens zugesagt hat.Ich hing allerdings mehr in der Komplettlösung als im Spiel.die Rätsel und die Suche nach der Nadel im heuhaufen fand ich zu anstrengend.

Black Kaindar
23. Dezember 2016 2:40

Geiles Game. Gefiel mir besser als Xcom 2!

22. Dezember 2016 17:24

Kein schlechtes Spiel, aber mein Überspiel, wenn es um portable RPG’s geht, ist und bleibt (natürlich neben dem legendären “”Dragon Quest IX””) “”The Dark Spire”” für den Nintendo DS. Damals im M!-Test völlig unbefriedigend vorgestellt und mit einer unverschämt niedrigen Wertung versehen. Selbst für den “”Classic Game Room”” war es 2009 das Spiel des Jahres. Und ich zock’s heute noch ab und zu, es gibt einfach kein anderes RPG, das so genial rüberkommt und mich nicht mit Anime-Figuren nervt, wie die gute “”Etrian Odyssee””-Reihe.