Das Grab des Pharao – im Klassik-Test (PS)

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Nur drei Tage bleiben dem ägyptischen Jüngling Ramose, die Un­schuld seines Vaters zu beweisen und diesen so vor einem grausigen Ende als Krokodilfutter zu bewahren. Die Anklage, der diese harte Strafe zugrunde liegt, lautet auf Plünderung eines Pharaonengrabs im Tal von Theben. Wer wirklich hinter dieser schändlichen Tat steckt, müßt Ihr nun in der Rolle des Ramose herausfinden. Trotz der kurzen Spanne bis zur Vollstreckung des Todesurteils könnt Ihr gemächlich an die Sache rangehen, da die streng lineare Geschichte nicht in Echtzeit abläuft.

Viel Muse braucht Ihr auch, um Euch durch stetig nachladende Lokationen innerhalb düsterer Gräber, wuchtiger Tempelanlagen oder feiner Herrenhäuser zu bewegen. Am jeweiligen Standort könnt Ihr Euch in Ego-Perspektive beliebig drehen und wenden und nach Hinweisen oder Gegenständen für Euer Inventar Ausschau halten. Kleinere Kombinationsrätsel wechseln ab mit annähernd geradlinigen Unterhaltungen, die eintönige Hintergrundmusik und die glanzlose Grafik tun ihr übriges, um das antike Flair auf dem Niveau einer mäßig inszenierten Geschichtsstunde zu halten.

Dröges Nil-Adventure: Wenige Items warten in dünnbesiedelten Szenarien auf wißbegierigen Aben­teurer. Zumindest gibt’s ein Digi-Lexikon inklusive.

Singleplayer51
Multiplayer
Grafik
Sound