Davis Cup – im Klassik-Test (GBA)

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Ubi Soft hat sich die ‘Davis Cup’-Lizenz geschnappt und beglückt nun peu à peu alle Konsolen mit einer Umsetzung des Mannschafts-Tenniswettbe­werbs – den (unrühmlichen) An­fang macht der GBA. Wählt aus 16 Nationen Euer Lieblingsteam und startet ein ‘Schnellspiel’ oder wagt Euch gleich in ‘Davis Cup’ an ein komplettes Turnier. In letzterer Variante dürft Ihr Eure Truppe bestehend aus vier Spielern selbst zusammenstellen. Mit dem Quar­tett kämpft Ihr Euch schließlich durch die Vorrunden bis ins Fina­le.

Ein Tennismatch verfolgt Ihr aus einer relativ flachen Kamera­pers­pektive, was das Ein­schät­zen von Balllänge und -ges­chwin­digkeit oft zur Glücks­sache werden lässt. Darü­ber hi­naus sind Eure Möglich­kei­ten zur taktischen Gestaltung eines Spiels arg eingeschränkt: Kon­trol­lierte Volleys oder kurz geschlagene Cross­bälle sind nicht drin. Der dröge Spiel­ablauf tut ein Übriges, Euch zu langweilen.

Tennis-Krücke: Ein­fäl­ti­ge Steuerung und mi­ese Kamera – nicht mal der Mehr­spie­ler-Modus gefällt!

Singleplayer21
Multiplayer
Grafik
Sound