Death Coming – im Test (PS4)

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Der Beruf des Schnitters war selten so putzig dargestellt: Ihr werkelt in wunderschön gepixelten Themenlandschaften als Gehilfe des Sensenmanns – und müsst jeweils eine bestimmte Anzahl Zivilisten töten, um ins nächste Level zu kommen. In ”Final Destination”-Manier löst Ihr allerlei makabre Unfälle aus – je mehr Leute eine umkippende Statue erschlägt oder ein Stromkabel im Pool frittiert, desto besser. Manche Fallen erfordern kurzes Nachdenken, ein echtes Rätselspiel ist Death Coming aber nicht; im Übrigen wird es schlecht erklärt. Spielenswert machen es die Grafik und der schwarze Humor.

Kurz, etwas choatisch und makaber: charmant inszeniertes ”Bringe Leute durch Unfälle um”-Spielchen.

Singleplayer67
Multiplayer
Grafik
Sound