
Meinung
Tobias Kujawa meint: Bungie hat aus den Fehlern des ersten Destiny gelernt: Teil 2 verfügt über eine Kampagne mit nennenswerter (wenn auch erzählerisch dünner) Story samt Zwischensequenzen und redseliger Nebendarsteller, dazu wurde der über die Jahre angehäufte Wust an Auflevelmechaniken und Upgrade-Materialien entschlackt. Abseits davon ist es einfach eine Wonne, endlich durch neue Welten zu streifen, Beute zu horten und mit jedem Tag weitere Feinheiten über die Endgame-Inhalte zu erlernen. Ich werde wieder Hunderte Stunden in dieses Spiel stecken! Fakt ist aber auch: Wer dem permanenten Grinding und den Kugelschwämmen des Vorgängers nichts abgewinnen konnte, der wird auch mit Destiny 2 nicht glücklich. Aber wer keinen Fußball mag, sollte auch nicht FIFA spielen.








