Digimon World: Next Order – im Test (PS4)

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Digitale Haustiere, die man füttern und pflegen muss? So hat Digimon einmal angefangen, im Gegensatz zu den Tamagotchi-Kollegen konnten die Wesen auch gegeneinander antreten und sich in verschiedenste Formen weiterentwickeln. Das erste Digimon World für PSone kombinierte dieses Prinzip mit J-PRG-Elementen und einer ­etwas kitschigen Handlung, mit Re:Digitize erschien vor ein paar Jahren sogar ein Remake. Next 0rder setzt ein, wo die Vorgänger aufhörten: Ihr trainiert Eure zwei Digimon-Partner, füttert sie, sucht im weiten Feld nach Toiletten und tut alles, um sie für den Kampf gegen Feinde zu stärken. Eure Aufgabe ist es, die zerstörte Stadt der Digimon wieder aufzubauen und neue Bewohner zu finden. Dabei geht Ihr auch der Zerstörung auf den Grund und findet vielleicht wieder einen Weg zurück in die reale Welt.

Die Story ist aber eher Nebensache, denn Ihr konzentriert Euch darauf, den oft absurden Wünschen der ­Digimon nachzukommen: Da kommt es schon mal vor, dass sich ein Monster selbst in die Luft jagt und Ihr ihm seine Teile zurückbringen sollt. Oder Ihr müsst herausfinden, welches von sechs scheinbar identischen Digimon anders ist und welches lügt.
Das Kampfsystem ist einfach gehalten – die beiden ­Digimon kämpfen selbstständig. Ihr ­feuert sie an und gebt zwischendurch Befehle. Dafür braucht Ihr ­Order-Points, um festzulegen, ob die zwei Digimon bestimmte Angriffe einsetzen oder fusionieren. Meist funktioniert das ganz gut, nur manchmal wünscht Ihr Euch etwas mehr Kontrolle über das Geschehen, anstatt statt nur den Cheerleader zu spielen.

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