Disney Tsum Tsum Festival – im Test (Switch)

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Was ist bitteschön ein Tsum Tsum, mag sich der reifere Leser ohne enge emotionale Bindung zur Unterhaltungskrake Disney fragen. Nun, ein Tsum Tsum ist eine stapelbare Version populärer Disney-Figuren wie Micky Maus, Stitch, Winnie Puuh, Buzz Light­year, Baymax oder ”Frozen”-Elsa – hinten sind Tsum Tsums wurstförmig, vorne ist das Gesicht dran. Und scheinbar haben die Dinger genügend Fans, um ein passendes Switch-Spiel zu rechtfertigen. Das gibt sich ganz originell als Mini-Partyspiel-Sammlung aus, mit Eurem Lieblings-Tsum-Tsum tretet Ihr alleine, gegeneinander oder auch kooperativ an. Die zehn Disziplinen sind dabei recht gewöhnlich, geboten werden unter anderem Air Hockey, Curling, ein Hindernisrennen, Zielschießen, ein Geschicklichkeitsspiel, in dem Ihr runde Tsum Tsums mit Eis­tüten fangt. Auch eine Variante von Pac-Man und eine vom Musikspiel Thumper inspirierte Achterbahnfahrt ist im Programm.

Ihr wählt die Spiele direkt oder spielt eine mehrteilige ­Runde mit Freunden, im Gegensatz zu ­Mario Party wird dabei aber auf die Erklärungen vor einem Minispiel verzichtet. Ebenfalls mit von der Partie ist eine Adaption des auf diversen Mobile-Plattformen bekannten Disney Tsum Tsum-Puzzlers. Der wird ausschließlich per Touchscreen gesteuert, im Gegensatz zur Mobile-Variante dürft Ihr hier auch lokal und online gegen andere Spieler antreten – ohne die Mikrotransaktionen des Originals. Eine kurze Warnung an Spieler mit Switch Lite: Für Mehrspieler-Disziplinen wird pro Spieler ein Joy-Con benötigt. Allerdings ist die Bewegungs­erkennung bei Spielen, die diese unterstützen, durchwachsen ausgefallen – da haben wir schon Besseres erlebt.

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