Donkey Kong Country Returns – im Test (Wii)

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Seit ein paar Jahren kooperieren japanische Hersteller vermehrt mit westlichen Entwicklern, um in der zunehmend amerikanisierten Branche konkurrenzfähig zu bleiben – leider meist mit bescheidenem Ergebnis. Den bis dato größten Erfolg dieser Kontinente übergreifenden Zusammenarbeit verbucht Nintendo, schließlich zeigte das Joint Venture mit den texanischen Entwicklern der Retro Studios schon 2002 anhand von Metroid Prime, wie man es richtig macht. Nun hauchen die US-Amerikaner mit Donkey Kong Country Returns einer weiteren Nintendo-Marke frisches Leben ein. Im Gegensatz zu Samus Arans modernisierten Ego-Ausflügen orientiert sich Donkeys neues Hüpfabenteuer jedoch gnadenlos am altmodischen 2D-Konzept, das mit punktgenauen Sprüngen und einem enorm fordernden Schwierigkeitsgrad selbst altgediente 16-Bit-Veteranen bis ans Limit fordert.

Alte Story, neue Feinde

Diesmal sind es allerdings nicht die Kremlings unter dem Zepter des Krokodilkönigs King K. Rool, die Euren Bananenvorrat stibitzen, sondern hölzerne Tiki-Figuren, die durch einen Vulkanausbruch auf Donkeys Insel ihr Unwesen treiben. Sie hypnotisieren einige Tiere und machen sich mit einer Ladung Früchte aus dem Staub. Wie im Original beginnt Euer Abenteuer in Donkey Kongs Hütte. Wahlweise alleine oder zusammen mit einem Mitspieler, der die Kontrolle über Euren Kumpel Diddy übernimmt, macht Ihr Euch auf die Jagd nach den verlorenen Bananen, die durch acht thematisch unterschiedliche Welten führt. Neben Dschungel- und Strandabschnitten inklusive schießwütigen Piratenschiffen erkundet Ihr Lavalevels, mechanische Anlagen sowie natürlich Minen und Höhlen. Diese laden erneut zu haarigen Lorenfahrten ein, bei denen Ihr gut getimte Sprünge über zerstörte Gleisabschnitte und Feindangriffe absolviert.

Andernorts schwingt Ihr Euch auf den Rücken des Nashorns Rambi, das anderweitig nicht passierbare Blockaden zertrümmert. Weitere Reittiere wie den Schwertfisch Enguarde, der Euch im SNES-Original durch wunderschöne Unterwasserlevels begleitete, gibt es indes nicht. Durch die neue Hintergrundgeschichte hat sich das Feindrepertoire drastisch geändert. So bekämpft Ihr nicht länger schuppige Alligatoren und Hornissen, sondern Vögel, Kröten und Maulwürfe sowie undefinierbar skurrile Geschöpfe. Diese erinnern mit irrwitzigen Animationen durchweg an das unvergesslich schräge Design des englischen Entwicklers Rare, der seinerzeit für die SNES-Versionen verantwortlich zeichnete. Selbstverständlich lauert am Ende jeder Welt ein zäher Endboss, der mit ausgeklügelten Angriffsmustern Eure Controllerkünste fordert. Mit klassischem Dreifachsprung auf den Kopf ist es diesmal jedoch erfreulicherweise nicht getan.

Viele Hilfestellungen

Um die zahlreichen schwierigen Herausforderungen zu meistern, spendieren Euch die Entwickler erstmals zwei Lebensherzen, wodurch Donkey einen zusätzlichen Treffer einsteckt. Spüren Solo-Spieler ein Fass mit Diddy Kong auf, verdoppelt sich der Herzchenvorrat sogar. Daneben sammelt Ihr 100 Bananen für ein Extraleben sowie Bananenmünzen, die Ihr in Cranky Kongs Laden gegen nützliche Objekte eintauscht. Extraherzen erlauben einmalig einen zusätzlichen Treffer, ein Trank macht Euch vorübergehend unverwundbar. Als weitere Hilfestellung seid Ihr auch im Solo-Modus stets als Duo unterwegs. Diddy erklimmt Euren Rücken und erleichtert punktgenaues Springen durch seinen Raketenrucksack, mit dem Ihr für einen Augenblick in der Luft verharrt. Zudem löst Ihr eine vernichtende Rollattacke aus, wenn Ihr den Analogstick nach links oder rechts drückt und dabei die Fernbedienung schüttelt. Duckt Ihr Euch hingegen und schüttelt, pustet Donkey. So untersucht Ihr nicht nur Pflanzen am Wegesrand nach Bananen, Münzen und Puzzleteilen, mit denen Ihr Bildergalerien und Musikstücke freischaltet. An manchen Stellen vernichtet Ihr so auch Feinde oder aktiviert Mechanismen – sei es, um im Level voranzukommen oder um eines der unzähligen Bonuslevels aufzuspüren.

Den vielleicht größten Schutz vor Frust hält ein etwas deplatziert wirkendes Schwein in Form klassischer Checkpoints für Euch bereit, von dem es in jedem Abschnitt mindestens einen gibt. Zusätzlich bietet es Euch den Super-Assistenten an, den Nintendo-Fans bereits aus New Super Mario Bros. Wii kennen: Scheitert Ihr mehrmals im Verlauf eines Levels, dürft Ihr einem weißen Gorilla dabei zusehen, wie der Abschnitt zu spielen ist. Weil Ihr in diesem Fall keinen der ergatterten Bonusgegenstände behalten dürft, steigt Ihr auf Wunsch jederzeit ins aktuelle Level ein und bringt es selbst zu Ende. Leider verrät der bleiche Affe nicht, wo sich clever verborgene Geheimnisse, Puzzleteile und lukrative Bonus-räume befinden.

Auch der Zweispieler-Modus ist frustschonend gestaltet: Ungeübte Spieler wählen Leichtgewicht Diddy Kong, der sich bei besonders knackigen Passagen auf Donkeys Rücken tragen lassen darf. Verschwindet zudem einer der beiden Affen aus dem Bildschirm, weil sie zu weit voneinander entfernt sind, stirbt der Außenstehende nicht wie in New Super Mario Bros. Wii, sondern wird binnen Sekunden zurück zum Kameraden teleportiert. Trotz all der Hilfestellungen, die Euch Donkey Kong Country Returns an die Hand gibt, sowie einer hervorragenden Lernkurve ist das Spiel kein Spaziergang. Wirken anfängliche Levels mangels Zeitlimit noch vergleichsweise harmlos, legt die Hüpferei spätestens in der vierten Welt mehrere Schippen Anspruch drauf und macht mit knifflig zu besiegenden Feinden und harschen Hochgeschwindigkeitspassagen inklusive Shoot’em-Up-Anleihen das Überleben schwer.

Wirklich kein HD-Spiel?

Neben den spielerischen Qualitäten bietet Donkeys Rückkehr auch eine Menge für Augen und Ohren. Weil die Levels nicht aus vorgerenderten und somit statischen Grafiken bestehen, bieten sich den Entwicklern famose neue Möglichkeiten der Inszenierung. Permanent kracht es um Euch herum, Levelbauteile stürzen zusammen und Fässer katapultieren Euch in die Bildtiefe. Untermalt wird die knackscharfe Grafik durch altbekannte Melodien, die erneut sofort ins Ohr gehen – traumhaft!

+ anspruchsvoller Hüpfspaß in acht Welten mit enormem Oldschool-Touch
+ starke Grafik und Spitzensound mit vertrauten Melodien
+ frustschonender Super-Assistent
+ zahlreiche Bonusräume und Geheimnisse erhöhen Wiederspielwert
+ Simultan-Modus für zwei Spieler

– spielerisch kaum innovativ
– Kollisionsabfrage mitunter penibel

Michael Herde meint: Donkeys Rückkehr beschert mir ein Wechselbad der Gefühle: Im einen Augenblick frohlocke ich angesichts der fantastischen Einfälle der Leveldesigner, im nächsten verfluche ich das Entwickler-Team: Das Jump’n’Run der alten Schule ist enorm schwierig und beschert mir viele Bildschirmtode. Zum Glück motiviert das Spiel derart, dass ich stets gerne einen weiteren Versuch wage. Das liegt nicht nur an den zahlreichen Geheimnissen oder der grandiosen Musik, sondern vor allem an der famosen Spielbarkeit und frustschonenden Neuerungen wie den beiden Lebensherzen. Leider gibt es außer Nashorn Rambi keine Reittiere, auch die stimmungsvollen Unterwasser-Levels von früher fehlen. Die Kollisionsabfrage ist mir jedoch etwas zu penibel, witzige Anspielungen auf andere Nintendo-Titel entschädigen mich dafür allemal.

Oliver Schultes meint: Fans der SNES-Kong-Episoden, von New Super Mario Bros. Wii oder 2D-Jump’n’Runs generell, kommen bei Donkey Kong Country Returns aus dem Grinsen nicht heraus. Das Leveldesign mit seinen abgedrehten Ideen und clever platzierten Geheimnissen, die witzigen Animationen (lasst Donkey mal eine Weile unbewegt sitzen!), die herausragende Musik und die punktgenaue Steuerung (ich empfehle die Variante mit Nunchuk) lupfen Eure Mundwinkel Stück für Stück nach oben. In gleichem Maße klettert die Schwierigkeit mit jeder absolvierten Welt: Videospiel-Neulinge beißen sich wohl die Zähne aus, immerhin gibt es für sie den Super-Assistenten als Frustbremse – lobenswert. Ein Lob gebührt auch den Grafikern: Was die aus der Wii-Konsole herausholen, ist schlicht sensationell und eine Zierde für jeden HD-Fernseher!

Beinharte Rückkehr einer Legende: Donkey Kong begeistert mit forderndem Leveldesign und witziger Inszenierung.

Singleplayer90
Multiplayer
Grafik
Sound
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Tom Breiter
12. Dezember 2010 11:37

[quote=DerSebomat]Das Katzen XBox Maskottchen hieß Blinx ;-)[/quote]War aber auch ein hässliches Viech..:)[imgcomment image[/img]

Seppatoni
12. Dezember 2010 10:12

[quote]Bitte Patch für Benutzung vom Classic Controller nachreichen (als würde das jemals passieren) und dann die Rolle durch einen Button-Druck (optimalerweise Y) ausführen lassen D:[/quote]Wer die US-Version besitzt, der kann via GeckoOS DKCR mit dem Classic Controller zocken und das Schütteln auf R oder A legen. Hoffentlich gibt’s auch für die PAL-Version bald nen Code, denn spätestens gegen Ende wird der Schüttelzwang zur Tortur. Warum wird der Müll überhaupt eingebaut? Ich kann mir nur vorstellen, dass Nintendo die Retro Studion dazu gedrängt hat, das sinnfreie Schütteln noch irgendo mitreinzupferchen.

DerSebomat
12. Dezember 2010 10:07

Das Katzen XBox Maskottchen hieß Blinx 😉

11. Dezember 2010 23:49

@ Einradbrot ,na ja so ganz unrecht haste da net mal wenn man es sich genau überlegt…

11. Dezember 2010 19:44

@Trust! Falsch! Hab alle Konsolen auch ps3 weil liebe auch Shooter! und ebenso Halo reach! aber solche spielspassknaller nahe an der Perfektion schafft immer nur Nintendo! ratchet und blank ist nicht schlecht, aber trotzdem eben Welten im Vergleich zu Ni

11. Dezember 2010 19:21

@ Einradbrot , mehr fanboy geschwätz kann es in einem post kaum geben XD

Bastian_RS6
11. Dezember 2010 15:19

Diese Schüttel Aktionen haben mich auch schon das ein oder andere Leben gekostet, denn es passiert nunmal des öfteren das man eine Roll Attacke macht, obwohl man pusten wollte. Trotzdem finde ich das es halt ein Wii Spiel ist, und dazu gehört ein bißchen geschüttel und gezappel.^^Idealerweise hätte man den Classic Controller als Steuerungs-Alternative mit ins Boot holen können.

Thrawn
11. Dezember 2010 13:41

Ironie oder Ignoranz?@Topic: Tolles Game, aber die genannten Kritikpunkte (v.a. diese unsägliche Schüttel-Rolle) drücken den Spielspaß schon merklich, da meiner Meinung nach nicht mehr diese Exaktheit und 100%ige Kontrolle da ist, welche die SNES-DKCs so herausragen ließ.

11. Dezember 2010 11:57

Mmpf! ..,Ich stell mir grad vor wie und verbuggt, innovationslos und schlecht DC-Returns wohl geworden wäre wenns nicht von Nintendo sondern von Sony entwickelt worden wäre!! Ha,Wieder mal ein Meilenstein in der Videospiele Geschichte wie Sie nur von Nintendo geschrieben werden kann!! Hoch!

Next Snake
11. Dezember 2010 6:07

Och, meine Bestellung bei A ist nicht raus, werds dann erst nächste Woche bekommen.Macht aber auch nichts, dort hab ich ja auch erst Urlaub, wird bestimmt sehr Affig ;)Sehr schön zu lesen, das der Schwierigkeitsgrad eher den alten Teilen entspricht, heutige Spiele kann man doch gar nicht mehr Ernst nehmen. Null Anspruch.Metroid Other M war für mich schon eins der besten Games seit Jahren, angenehm schwer ohne Frust zu erzeugen, aber auch kein typischer Casual Schwierigkeitsgrad, wie ihn gerade meine beiden Next-Gen Konsolen sehr oft bieten.Irgendwie ist Nintendo mit den wenigen Games in dieser Generation doch mein hoher Favorit.

Tom Breiter
11. Dezember 2010 0:42

[quote=Celes]…ich habe beispielsweise in alter DKC-Manier zu rollen begonnen und dachte, ich werde durch das Treffen eines Gegners so geboostet, dass ich noch den nächsten, durch den den übernächsten usw mitnehmen kann. Aber Fehlanzeige, der Affe kam nach zwei Gegnern zum Stillstand und der dritte hat ihn getroffen.[/quote]Wenn du beide Affen hast, kannst du länger rollen. Hatte am Anfang auch das selbe Problem! Dafür bekommst du aber auch Items wenn du so eine Gegnertruppe am Stück platt machst. Durch Rollen oder ‘von einem zu anderen springen’.

poke
10. Dezember 2010 18:15

: Danke, dann is Kong Buchstaben sammeln ja doch ganz sinnvoll^^Wobei ich mich wohl kaum zu durchringen werde, mich stört einfach zu viel.

Spanky
10. Dezember 2010 17:32

muss ich mir unbedingt holen oder schenken lassen,denn was ich schon so gelesen habe ist es ein must have für die Wii! ich schließe mich Sinthoras an und ich werde die unterwasser levels auch nicht vermissen, diese habe ich grade zu gehast aber nur bei DK bei Zelda waren sie stark gemacht.

Celes
10. Dezember 2010 17:28

Hab es gestern mal angespielt und es gefällt mir auch gut, aber nichts so völlig super.Sicherlich muss man sich an bestimmte Dinge gewöhnen, ich habe beispielsweise in alter DKC-Manier zu rollen begonnen und dachte, ich werde durch das Treffen eines Gegners so geboostet, dass ich noch den nächsten, durch den den übernächsten usw mitnehmen kann. Aber Fehlanzeige, der Affe kam nach zwei Gegnern zum Stillstand und der dritte hat ihn getroffen. Oder ich ducke mich, will pusten, rolle dann aber los. Lange Rede kurzer Sinn: Warum muss ich unbedingt durch Schütteln grundverschiedene Aktionen ausführen? Ich meine: bei Mario Galaxy kann ich auch 1000 Moves ausführen, aber sie liegen alle irgendwo intuitiv. Dat olle Geschüttel geht mir nur auf den Keks. Das ist aber auch der einzige große Minuspunkt in meinen Augen. An den Schwierigkeitsgrad, den man endlich auch mal wieder als solchen bezeichnen kann, gewöhnt man sich sicherlich.Bitte Patch für Benutzung vom Classic Controller nachreichen (als würde das jemals passieren) und dann die Rolle durch einen Button-Druck (optimalerweise Y) ausführen lassen D:

Dr. Mario
10. Dezember 2010 17:09

Noch 14 Tage! Dann wird dieses Spiel bei mir unterm Weihnachtsbaum liegen – die Zeit vergeht leider viel zu langsam, denn wenn ich mir die Kommentare hier durchlese…Und was die Kritik an Bewegungssteuerung anbelangt: Da hat Thomas Nickel in seiner Rezension zu diesem Spiel auf einer anderen Spieleseite etwas Vergnügliches geschrieben.

DerSebomat
10. Dezember 2010 17:02

@DrRodriguez: Verstehe ich, das schütteln nervt mich auch, aber man gewöhnt sich dran….: Wenn man in jeder Welt alle KONG-Buchstaben findet, öffnet sich ein Geheimlevel (nennt sich K-Level). Am Ende dieses (schwierigen) Levels bekommt man so ne “”ma

poke
10. Dezember 2010 16:40

Für mich ist es der Flop des Jahres 2010. Nicht weil es so schlecht ist, aber im Vergleich zu dem was ich mir erhofft hab ist es einfach miserabel.Btw: Was bringen einem denn die Kong Buchstaben und Puzzleteile? Nach Level 2 hatte ich irgendwie schon keinen Sinn mehr gesehn die gezielt zu suchen..

DrRodriges
10. Dezember 2010 15:44

Über die Qualität müssen wir ja nicht mehr reden, aber:Warum wird auf Teufel komm raus die dämliche Bewegungssteuerung benutzt? Was mit der Nunchuck-Methode noch enigermaßen geht (locker aus’m Handgelenk), nervt bei der Wiimote-Only doch schon mächtig.Ein simpler Knopfdruck, um zu pusten und klopfen ist einfacher gemacht und weniger mühsam. Besonders störend empfinde ich das ganze allerdings bei der Rollattacke: Das ging früher per Knopfdruck tausendmal präziser.Gerade wenn man sich in Abgründe rollen und dann wieder hochspringen muss, ist das timing doch sehr relevant.Ich seh hier einfach nicht die Notwendigkeit, da Bewegungssteuerung anzuwenden.Ich mag DCR sehr gerne, aber dürfte ich das ganze mit dem Classic Controller und Pusten/Klopfen/Rollattacke auf Tastendruck spielen, wär’s NOCH besser…

10. Dezember 2010 17:16

meins liegt noch schön verpackt hier rum 😀 deswegen noch net gezockt aber der test und die posts hier sagen mir : es war die richtige entscheidung ^^

DerSebomat
10. Dezember 2010 13:35

: Genau das mit den Bananenreihen ist richitg. Hab ich gemacht. Aber die Stauden in dem Feld hab ich nicht alle geholt. Coole Sache, probier ich nachher gleich mal aus. Fettes merci schonmal !

Bastian_RS6
10. Dezember 2010 12:28

Na läßt sich da nicht was bei der Versicherung drehen? ^^Aber frag nächstes Jahr nochmal, soll dann eh weg.

schnitzel
10. Dezember 2010 12:13

Jetzt wo mein Auto hin ist hätte ich auch gerne einen RS6. xD

Bastian_RS6
10. Dezember 2010 12:08

[quote=Der Sebomat] Ich finde in der 4. Welt in dem Raketenfasslevel das 5. Puzzleteil nicht !!?? Selbst mit Squwaks nicht !? [/quote]Habe das jetzt nicht mehr ganz in Erinnerung aber eigentlich muß man in den Raketenfass-Levels immer die Bananenreihen einsammeln und dann erscheint das Puzzleteil. Ich glaub da war ein ganzes Feld mit Bananen, wo man dann der Linie mit den Bananenstauden folgen muß?! Einfach mal ausprobieren.

Ben Sandrock
10. Dezember 2010 12:07

Also schwerer als NSMB Wii ist es auf jeden fall. aber es ist nie unfair. wenn du stirbst bist du immer selbst schuld. nur die suche nach allen geheimnissen kann sehr frustrierend geraten 😉

schnitzel
10. Dezember 2010 11:49

Also, wenn DKCR nicht so höllisch schwer wäre (angeblich), würde ich mir das auch holen. NSMBros.Wii fand ich schon zum Teil ziemlich schwierig. Also schlimmer sollte es nicht werden, denn dann wird aus Spass Frust und sowas mag ich garnicht.

Max Snake
10. Dezember 2010 11:47

Kriege ich zur Bescherung.@ BeebermanNicht zu vergessen sind noch Sin & Punishment: Succesor of the Skies, No more Hereos 2 und Sakura Wars: So long, my love. Da sagt man Wii ist nur für Casual – Spieler gedacht.Edit: Das oberen Bild ist witzig. Donkey Kong spielt auf dem Nintend DS. Es gibt doch Pausenanimation und ich dachte, die sind längst gestorben.

schnitzel
10. Dezember 2010 11:43

: ..So viele geniale Games und ich hab nich eins davon. Dabei hab ich die Wii doch mindestens genauso gern, wie meine PS3. … Ach so, eins hast du aber noch vergessen: Super Mario Allstars.

DerSebomat
10. Dezember 2010 11:40

Ich finde in der 4. Welt in dem Raketenfasslevel das 5. Puzzleteil nicht !!?? Selbst mit Squwaks nicht !?

Bastian_RS6
10. Dezember 2010 11:36

Bin auch fleissig am zocken. Grade im Level 8-2 am durchkämpfen. Habe bislang alle KONG Buchstaben und alle Puzzle Teile in den Levels. In den ersten zwei Welten habe ich sogar noch alle Time Attack Medaillien, ein paar Silber, die meisten Bronze.Die Buchstaben sind eigentlich leicht zu bekommen, die Puzzleteile hingegen sind teilweise blöde versteckt, aber mit dem Papagei auch zu schaffen.Bei dem Spiel sind Durchhaltevermögen und Ehrgeiz gefragt.^^ Für mich in Bezug auf GOTY auf Platz 3 nach Mario Galaxy 2 (1.) und Red Dead Redemption (2.)Wegen dem Spiel habe ich GT5 und die PS3 bislang fast links liegen lassen und gar nicht mehr angestellt.

Segabasti
10. Dezember 2010 11:17

Für mich GotY, mir gefällts wirklich gut, bin jetzt in Welt 8 und hab von Welt 1 bis 5 alle Puzzleteile und Kong Buchstaben, Die sogenannten K-Level sind verdammt schwer.Crankys Kommentare im Shop sind aber wirklich echt geil: – Man kauft ein zusätzliches Herz: “”Soll ich etwa auch noch deine Hand halten?””- Beim betreten des Shops: “”Ich bekomme schon lange keine Rente mehr, jetzt darf ich in diesem alten Schuppen Krempel verkaufen””xDBtw: Super Mario galaxy 2 hat 95 % gekriegt, wennich mich nicht ganz irre, ist mir dann Schleierhaft, warum DKCR halt “”nur”” 90 % kriegt, mir hat DKCR viel besser gefallen, als MG2. Aber das ist wohl auch immer Ansichtssache ^^