Donut County – im Test (PS4)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Wer Katamari Damacy mag, ist hier nicht fehl am Platz. Das ebenso simple wie vergnügliche Konzept, die ganze Spielwelt durch ein Loch im Boden verschwinden zu lassen, funktioniert prima und unterhält nicht zuletzt dank seiner witzigen Geschichte für ein paar Stunden prächtig. Allerdings wird trotz der kurzen Spielzeit mitsamt abruptem Ende schnell klar, dass das Konzept nicht für einen längeren Einsatz taugt: Zwar ist Ben Esposito durchaus einiges eingefallen, aber die späteren Szenarien fühlen sich trotzdem schon ein Stück weit wie Recycling an. Weil aber die quirligen Charaktere gefallen und die Abschnitte nie zu lang ausfallen, kann man das Donut County nicht allzu übel nehmen.

Origineller Geschicklichkeitsspaß mit launiger Story, dessen Grund­idee aber nur begrenzt viel hergibt.

Singleplayer74
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