Dr. Muto – im Klassik-Test (GBA)

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Nach den dürftigen Heimkonsolen-Versionen verschlägt es den irren Dr. Muto nun auf den GBA, ebenfalls mit nur mäßigem Erfolg. Ihr schlüpft natürlich in die Haut des irren Wissenschaftlers, um Euren Heimatplaneten Midway wieder zusammenzukitten – schließlich ging dessen Zerstörung auf Eure Kappe. Mit Eurem pixeligen Alter Ego rennt, springt, klettert und schießt Ihr Euch durch insgesamt vier Welten, immer auf der Suche nach diversen Items wie Isotopen, Genitor-Bruchstücken und DNA.

Letztere verleiht Euch die Fähigkeit, in verschiedene Gestalten zu transformieren: Schlüpft als Maus z.B. durch winzige Löcher, erforscht als Fisch Unterwasser-Bereiche und erklimmt als ‘Doczilla’ schwindelnde Höhen. Klingt nach Abwechslung pur, läuft aber stets aufs Gleiche hinaus: Rumlaufen, Gegenstände hams­tern, hie und da verwandeln und den Ausgang suchen – nur für Jump’n’-Run-Junkies auf ­Turkey einen Blick wert.

Bitmap-Hüpfer von der Stange, dem es an pfiffigen Ideen und Abwechslung fehlt.

Singleplayer45
Multiplayer
Grafik
Sound