Dreams – im Klassik-Test (PS)

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In Cryos 3D-Jump’n’Run Dreams verkörpert Ihr nicht eine, sondern gleich drei Fantasiegestalten, die im verwunschenen Reich der Träume für friedliche Nachtgedanken sor­gen sollen. Ihr bewegt Euch durch 16 Plattform-Levels, die meist frei begehbar sind, teilweise den Weg aber auch gezielt vor­geben und nur seitlich scrollen.

Nach dem Sprung in eine Traumwelt ­unterrichtet Euch ein Heinzelmännchen über Eure Aufgabe. Dann schreitet Ihr voran und werdet in regel­mäßigen Ab­ständen durch das schrille Klingeln eines Weckers an die Möglich­keit zur Seelen­wanderung in einen der beiden anderen Charaktere erinnert. Steht Euch z.B. eine Gruppe übler Gesellen gegenüber, verwandelt Ihr Euch in einen muskelbepackten Riesen, der die Böse­wichte im Dutzend umhaut. Für Sprung­­­­se­quen­zen über zahlreiche Plattformen ist Euer dickes Alter Ego allerdings weniger geeignet, eine leichtbekleidete Poly­gon-Akrobatin schon eher. Also ‘rein in ihren Körper und ‘rüber über den Abgrund.

Neben roher Gewalt nutzt Ihr zur Ge­gen­­wehr auch die Kunst der Zauberei. Mit dem nötigen Mana im spirituellen Rucksack feuert Ihr Blitze oder verwandelt Euren Gegner in eine Statue. Doch Vorsicht, verpraßt nicht Euer ganzes Mana: Manche Ebene erreicht Ihr nur mit einer Flugeinlage, die ebenfalls Euren magischen Energievorrat schrumpfen läßt. Zum Glück liegen überall Gegen­stände herum, die Euch zusätzliches Mana verschaffen.

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Max Snake
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Max Snake

Ein Glück das Cryo pleite sind.

dasRob
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dasRob

Den habt ihr jetzt doch extra rausgekramt.
Ich war kurz verwirrt “Wie jetzt, Klassik?!” 😉